Im ersten Moment mag die Überschrift vielleicht in Ansätzen provokativ klingen, jedoch bitte ich den geneigten Leser, doch etwas länger als üblich bei dem Gedanken zu verweilen.
Ist es nicht so - und ich frage hier wohlwissend suggestiv - dass wir als Fans unseres Idols gerade im Falle des Elvis Aaron Presley aus Tupelo, Mississippi schneller als gewöhnlich bereit sind, Annahmen, die unserem Meister gut zu Gesicht stehen, sehr wohl als in ihrem Wahrheitsgehalt tatsächlich zutreffend zu akzeptieren und sind wir nicht ebenso gerne bereit, alles Unvollkommene, Halbherzige, Nichtperfekte von uns (und damit von ihm) zu weisen?
Schon bemerkt? Ich habe bereits geschickt die reißerische Überschrift des Threads in einen plakativen Aufmacher umfunktioniert, um der sonst unweigerlich drohenden Abschiebung dieses Threads in den OTTO zu entgehen.
Also weiter im Text ....
Wie kann es sein, um hier mal ein Beispiel aus einem andren Thread aufzugreifen, dass wir wohlwissend um das Werk des Elvis Presley all zu gerne alle künstlerischen Fähigkeiten auf ihm vereint sehen wollen?
Gut, ich gebe zu, dass ich bereits selbst mit dem Wort "alle" zu einer Übertreibung neige, aber würde demnächst ein von Elvis gemaltes Bild oder Gemälde irgendwo auftauchen, so müssten wir mit Bestimmtheit nicht lange darauf warten, dass Elvis kurzerhand zu einem potenziellen (wenn auch nicht in Erscheinung getretenen) führenden Expressionisten seiner Zeit hochgejubelt werden würde. Wenn sich dann allerdings kurze Zeit später herausstellen würde, dass ihm bei der Großrenovierung von Graceland lediglich 3 bis 6 Farbeimer umgefallen sind, würden die selben Leute das ignorieren.
Es ist doch - und jetzt komme ich endlich zu meinem angesprochenen Beispiel - recht offensichtlich, dass nicht nur die Fussballfans unter uns, erst mit den Achseln zucken und dann mit dem Kopf schütteln würden, wenn man ihnen erzählen würde, dass ein kürzlich im Aktuellen Sportstudio des ZDF aufgetretener 17jähriger Minirastelli, der sämliche Tricks und Ballakrobatik parat hatte, nun eine Ausbildung bei - sagen wir mal - Sir Alex Ferguson bekäme und man sehr wohl erwarte, dass er der nächste Beckenbauer würde. Klingt abwegig, oder? Aber bei Elvis tuen wir uns da weniger schwer.
Man nehme jede andere Sportart ohne widme sich den diversen Sparten der bildenden Künste und konstruiere die abenteuerlichsten Beispiele von jemanden, der eine Sache besonders gut beherrscht und nun zum Multitalent entwickelt werden soll, und unsere Erfahrung würde uns jedesmal sagen: Das geht so doch gar nicht!
Im Falle voin Elvis soll es aber doch ein Leichtes sein und obendrein auch noch posthum? Warum?
Ist es nicht so - und ich frage hier wohlwissend suggestiv - dass wir als Fans unseres Idols gerade im Falle des Elvis Aaron Presley aus Tupelo, Mississippi schneller als gewöhnlich bereit sind, Annahmen, die unserem Meister gut zu Gesicht stehen, sehr wohl als in ihrem Wahrheitsgehalt tatsächlich zutreffend zu akzeptieren und sind wir nicht ebenso gerne bereit, alles Unvollkommene, Halbherzige, Nichtperfekte von uns (und damit von ihm) zu weisen?
Schon bemerkt? Ich habe bereits geschickt die reißerische Überschrift des Threads in einen plakativen Aufmacher umfunktioniert, um der sonst unweigerlich drohenden Abschiebung dieses Threads in den OTTO zu entgehen.

Also weiter im Text ....
Wie kann es sein, um hier mal ein Beispiel aus einem andren Thread aufzugreifen, dass wir wohlwissend um das Werk des Elvis Presley all zu gerne alle künstlerischen Fähigkeiten auf ihm vereint sehen wollen?
Gut, ich gebe zu, dass ich bereits selbst mit dem Wort "alle" zu einer Übertreibung neige, aber würde demnächst ein von Elvis gemaltes Bild oder Gemälde irgendwo auftauchen, so müssten wir mit Bestimmtheit nicht lange darauf warten, dass Elvis kurzerhand zu einem potenziellen (wenn auch nicht in Erscheinung getretenen) führenden Expressionisten seiner Zeit hochgejubelt werden würde. Wenn sich dann allerdings kurze Zeit später herausstellen würde, dass ihm bei der Großrenovierung von Graceland lediglich 3 bis 6 Farbeimer umgefallen sind, würden die selben Leute das ignorieren.
Es ist doch - und jetzt komme ich endlich zu meinem angesprochenen Beispiel - recht offensichtlich, dass nicht nur die Fussballfans unter uns, erst mit den Achseln zucken und dann mit dem Kopf schütteln würden, wenn man ihnen erzählen würde, dass ein kürzlich im Aktuellen Sportstudio des ZDF aufgetretener 17jähriger Minirastelli, der sämliche Tricks und Ballakrobatik parat hatte, nun eine Ausbildung bei - sagen wir mal - Sir Alex Ferguson bekäme und man sehr wohl erwarte, dass er der nächste Beckenbauer würde. Klingt abwegig, oder? Aber bei Elvis tuen wir uns da weniger schwer.
Man nehme jede andere Sportart ohne widme sich den diversen Sparten der bildenden Künste und konstruiere die abenteuerlichsten Beispiele von jemanden, der eine Sache besonders gut beherrscht und nun zum Multitalent entwickelt werden soll, und unsere Erfahrung würde uns jedesmal sagen: Das geht so doch gar nicht!
Im Falle voin Elvis soll es aber doch ein Leichtes sein und obendrein auch noch posthum? Warum?

Wenn er singt, dann teilt sich bei mir die Suppe, wie das Rote Meer.
)
du willst wirklich eine Antwort darauf.
Wenn er lachte, lachten alle mit, egal ob der Witz ein Burner war.

Er hat uns wiedermal alle an der Nase herumgeführt.

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