habe gerade in den 9 uhr nachrichten gehört das der King im vergangenen jahr ca. 35 millionen euro verdient hat und somit die spitze anführt vor john lennon.
Elvis Topverdiener
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Da Elvis wie gesagt nichts mehr von diesen Einnahmen hat, würde mich mal interessieren, wer nun genau Nutznießer davon ist. Fließt alles der Elvis Presley Enterprises Inc. zu, oder landen die Beträge auf dem Konto von Lisa Marie?
Weiß da jemand was drüber?- Übersetzen
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Bei den genannten Zahlen sollte man vorsichtig sein. Oftmals werden hier lediglich Umsatzzahlen (Verkaufserlöse) genannt. 35 Mio heißen also nicht Reingewinn nach Steuern, sondern idR Verkaufserlöse. Nach dem großen Deal hat LM nur mehr einen Minderheitenanteil an der EPE. Graceland wurde ja im Zuge des Deals zurückbehalten. Dh die "Gracelandeinnahmen" (= Eintritte / Souvenierumsatz) kommen großteils LM zu Gute. Die Musikrechte (Radiolizenzen / CD's etc) und, was beinahe genauso wichtig ist, die Markenrechte an den Namen "Elvis" Elvis Presley" etc gehen direkt an die EPE. Nach der Abtretung der Musikrechte, welche Parker innehatte, an die EPE ist der Großteil der Musikrechte bei der EPE. Weitere Rechteinhaber iZm Elvis sind natürlich auch diverse Filmproduktionsfirmen (denen auch der Großteil der Filmrechte zustehen), also MGM usw. CBS bzw Camden sollte ebenfalls noch einen Teil der Musikrechte haben. BMG/Sony hat ein exklusives Verwaltungsrecht und ebenfalls (noch von seinem Rechtsvorgänger RCA) Musikrechte (73er Deal). Ich könnt hier natürlich noch weiter ins Detail gehen. Faktum ist an Elvis verdienen eine ganze Menge von Leuten. Nicht alles kommt der EPE zu Gute bzw LM.- Übersetzen
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Also ich denke man wird die Summe aufteilen müssen.Zitat von Tafka S.Da Elvis wie gesagt nichts mehr von diesen Einnahmen hat, würde mich mal interessieren, wer nun genau Nutznießer davon ist. Fließt alles der Elvis Presley Enterprises Inc. zu, oder landen die Beträge auf dem Konto von Lisa Marie?
Weiß da jemand was drüber?
1. In Betracht kommen zum einen die Einnahmen aus dem Geschäft mit Graceland.
2. Davon zu trennen sind die Erlöse aus den Namensrechten, welche Lisa Marie ja vor kurzem verkauft hat.
3. An 3.Stelle stehen dann die Einnahmen aus dem Plattenkatalog, welcher meines Wissens seit dem Verkauf von Parker in den 70er Jahren immer noch bei RCA/BMG/Sony liegt.
Wenn ich diese Posten einzeln betrachten würde, dann wäre Elvis wohl nicht der bestverdienende Tote, sondern der Tote MIT DEM am besten VERDIENT WIRD. Dies wäre meines Erachtens nach eine korrektere Umschreibung.
Denn zu bedenken ist: wäre Elvis noch am Leben, hätte er von den Einnahmen aus dem Plattenkatalog von RCA ja auch nichts.
Lisa Marie bleiben immer noch die Einnhmen aus Graceland. Dabei dürfte es siech um etwas 5-10 Mio $ handeln!
Totzalledem sind natürlcih die 35 Mio schon erstaunlich und das Elvis auch in den nächsten Jahren Platz 1 dieser Liste ist, dürfte anzunehmen sein.- Übersetzen
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Eine sehr hilfreiche Zusammenstellung, scotty!Zitat von scotty m.Bei den genannten Zahlen sollte man vorsichtig sein. Oftmals werden hier lediglich Umsatzzahlen (Verkaufserlöse) genannt. 35 Mio heißen also nicht Reingewinn nach Steuern, sondern idR Verkaufserlöse. Nach dem großen Deal hat LM nur mehr einen Minderheitenanteil an der EPE. Graceland wurde ja im Zuge des Deals zurückbehalten. Dh die "Gracelandeinnahmen" (= Eintritte / Souvenierumsatz) kommen großteils LM zu Gute. Die Musikrechte (Radiolizenzen / CD's etc) und, was beinahe genauso wichtig ist, die Markenrechte an den Namen "Elvis" Elvis Presley" etc gehen direkt an die EPE. Nach der Abtretung der Musikrechte, welche Parker innehatte, an die EPE ist der Großteil der Musikrechte bei der EPE. Weitere Rechteinhaber iZm Elvis sind natürlich auch diverse Filmproduktionsfirmen (denen auch der Großteil der Filmrechte zustehen), also MGM usw. CBS bzw Camden sollte ebenfalls noch einen Teil der Musikrechte haben. BMG/Sony hat ein exklusives Verwaltungsrecht und ebenfalls (noch von seinem Rechtsvorgänger RCA) Musikrechte (73er Deal). Ich könnt hier natürlich noch weiter ins Detail gehen. Faktum ist an Elvis verdienen eine ganze Menge von Leuten. Nicht alles kommt der EPE zu Gute bzw LM.
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Tja, da hängt offenbar mehr dran, als man auf den ersten Blick meinen könnte.Zitat von charroAlso ich denke man wird die Summe aufteilen müssen.
1. In Betracht kommen zum einen die Einnahmen aus dem Geschäft mit Graceland.
2. Davon zu trennen sind die Erlöse aus den Namensrechten, welche Lisa Marie ja vor kurzem verkauft hat.
3. An 3.Stelle stehen dann die Einnahmen aus dem Plattenkatalog, welcher meines Wissens seit dem Verkauf von Parker in den 70er Jahren immer noch bei RCA/BMG/Sony liegt.
Wenn ich diese Posten einzeln betrachten würde, dann wäre Elvis wohl nicht der bestverdienende Tote, sondern der Tote MIT DEM am besten VERDIENT WIRD. Dies wäre meines Erachtens nach eine korrektere Umschreibung.
Denn zu bedenken ist: wäre Elvis noch am Leben, hätte er von den Einnahmen aus dem Plattenkatalog von RCA ja auch nichts.
Lisa Marie bleiben immer noch die Einnhmen aus Graceland. Dabei dürfte es siech um etwas 5-10 Mio $ handeln!
Totzalledem sind natürlcih die 35 Mio schon erstaunlich und das Elvis auch in den nächsten Jahren Platz 1 dieser Liste ist, dürfte anzunehmen sein.
Und beim Stichwort RCA hätte ich noch eine Frage:
Scotty hat ihn bereits angesprochen, diesen äußerst unvorteilhaften Deal, der 1973 zwischen RCA Victor, Elvis Presley und dessen Manager Tom Parker geschlossen wurde. Dabei trat Parker im Namen seines Klienten sämtliche Rechte an allen Aufnahmen ab, die Elvis bis 1972 besungen hatte. Also ganz gleich, wie oft in Zukunft Welthits wie "Hound Dog", "Jailhouse Rock", "It's Now Or Never", "Good Luck Charm", "In The Ghetto" oder "Burning Love" wiederveröffentlicht würden - Elvis musste bei Leistung seiner Unterschrift klar gewesen sein, dass er keinen einzigen Cent mehr daran verdienen würde!!!
RCA zahlte dafür einen einmaligen Betrag in Höhe von über 5 Millionen Dollar und zusätzlich, weil Parker darauf bestand, eine weitere halbe Million, die bis ins Jahr 1980 als garantierte Einnahmen verbucht wurden.
Nun zu meiner Frage: wie verhielt es sich nun, als RCA beispielsweise im März 1974 Elvis' triumphales Heimspiel im Mid-South Coliseum von Memphis mitschnitt, wo Elvis fast ausschließlich Songs von vor 1972 performte?!
Ich meine, theoretisch hätte er doch jetzt für das öffentliche Aufführen und kommerzielle Verwenden von Songs, an denen er keine Rechte (mehr) besaß, Nutzungsgebühren an seine eigene Plattenfirma zahlen müssen, obwohl es ja mal "seine" Songs waren. War diese LP (ELVIS RECORDED LIVE ON STAGE IN MEMPHIS) am Ende gar ein persönliches Verlustgeschäft für Elvis? Oder sehe ich da etwas verkehrt?- Übersetzen
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Lisa Marie Presley, die einzige Tochter des King of Rock 'n' Roll, hat den größten Teil ihres väterlichen Nachlasses verkauft. Für 100 Millionen Dollar (75 Mio. Euro) trat sie die Rechte am Namen Elvis Presley und das Management des berühmten Graceland-Anwesens in Memphis (Tennessee) an das US-Unternehmen CKX ab.
Wie die Geschäftspartner gestern bekannt gaben, wird die Elvis-Tochter aber weiterhin über die Graceland-Villa und persönliche Gegenstände des Sängers verfügen. Über 600.000 Menschen pilgern jährlich zu der Stätte, an der Elvis 1977 starb.
Mit dem Geschäft wolle sie das Vermächtnis ihres Vaters für die Nachwelt erhalten, teilte Lisa Marie mit. Mutter Priscilla Presley wird als Geschäftsberaterin weiter ein Wort mitreden.- Übersetzen
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Wenn ich das richtig interpretiere, dann geht daraus hervor, dass Elvis' Einnahmen (der Begriff an sich ist eigentlich absurd) also nur in vergleichsweise geringem Maße seiner Tochter zugute kommen. Hauptverdiener müssten demnach sämtliche Firmen wie die EPE, die Bertelsmanngruppe und die Filmgesellschaften sein.Zitat von LadyLikeLisa Marie Presley, die einzige Tochter des King of Rock 'n' Roll, hat den größten Teil ihres väterlichen Nachlasses verkauft. Für 100 Millionen Dollar (75 Mio. Euro) trat sie die Rechte am Namen Elvis Presley und das Management des berühmten Graceland-Anwesens in Memphis (Tennessee) an das US-Unternehmen CKX ab.
Wie die Geschäftspartner gestern bekannt gaben, wird die Elvis-Tochter aber weiterhin über die Graceland-Villa und persönliche Gegenstände des Sängers verfügen. Über 600.000 Menschen pilgern jährlich zu der Stätte, an der Elvis 1977 starb.
Mit dem Geschäft wolle sie das Vermächtnis ihres Vaters für die Nachwelt erhalten, teilte Lisa Marie mit. Mutter Priscilla Presley wird als Geschäftsberaterin weiter ein Wort mitreden.
Arme Lisa Marie!
Aber dafür ist sie ja um so reicher an unserer Zuneigung, stimmt's?!
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Interessanter Gedanke Tafka, hab ich auch noch nie so wirklich drüber nachgedacht.Zitat von Tafka S.Tja, da hängt offenbar mehr dran, als man auf den ersten Blick meinen könnte.
Und beim Stichwort RCA hätte ich noch eine Frage:
Scotty hat ihn bereits angesprochen, diesen äußerst unvorteilhaften Deal, der 1973 zwischen RCA Victor, Elvis Presley und dessen Manager Tom Parker geschlossen wurde. Dabei trat Parker im Namen seines Klienten sämtliche Rechte an allen Aufnahmen ab, die Elvis bis 1972 besungen hatte. Also ganz gleich, wie oft in Zukunft Welthits wie "Hound Dog", "Jailhouse Rock", "It's Now Or Never", "Good Luck Charm", "In The Ghetto" oder "Burning Love" wiederveröffentlicht würden - Elvis musste bei Leistung seiner Unterschrift klar gewesen sein, dass er keinen einzigen Cent mehr daran verdienen würde!!!
RCA zahlte dafür einen einmaligen Betrag in Höhe von über 5 Millionen Dollar und zusätzlich, weil Parker darauf bestand, eine weitere halbe Million, die bis ins Jahr 1980 als garantierte Einnahmen verbucht wurden.
Nun zu meiner Frage: wie verhielt es sich nun, als RCA beispielsweise im März 1974 Elvis' triumphales Heimspiel im Mid-South Coliseum von Memphis mitschnitt, wo Elvis fast ausschließlich Songs von vor 1972 performte?!
Ich meine, theoretisch hätte er doch jetzt für das öffentliche Aufführen und kommerzielle Verwenden von Songs, an denen er keine Rechte (mehr) besaß, Nutzungsgebühren an seine eigene Plattenfirma zahlen müssen, obwohl es ja mal "seine" Songs waren. War diese LP (ELVIS RECORDED LIVE ON STAGE IN MEMPHIS) am Ende gar ein persönliches Verlustgeschäft für Elvis? Oder sehe ich da etwas verkehrt?
Leider fehlen mir da vertiefte Kenntnisse im amerikanischen Urheber Recht
, denn dieses dürfte sich von deutschem Recht, wie so oft, unterscheiden.
Doch fest steht für mich, dass Parker keine Deals schließt, bei denen er oder Elvis am Ende draufzahlen. Denn letztlich ging es ja auch um seine eigene Kohle.
Und auch hier wird wieder zu differenzieren sein:
Nehme ich einen Song von vor 1972 später neu auf, so gilt dies als neuer Song, mit dem Ergebnis, dass für das Memphis Konzert die gleiche Regel wie für alle anderen Songs, die unter den Deal fielen, galt.
Das Phänomen der Neuaufnahmen gibt es ja zahlreich, bei 50er/ 60er Hits. Der Hintergrund dürfte dabei sein, gibt es einen Wechsel zu einer anderen Plattenfirma, darf diese neue Firma meine alten Songs nicht verwerten.
Die Lösung: ich nehme den Song einfach nochmals auf und habe damit einen regulären neuen Song für die neue Firma. Denn die Rechte der Songs ansich liegen ja nicht bei den Plattenfirmen, sondern werden externen Gesellschaften verwaltet (z.B. Unichapel Music, Gladys Music, ARC Music Corp. usw.), um auch die Rechte der Autoren zu berücksichtigen.
Ausnahme wiederum, die Plattenfirma kauft die Rechte am Song selbst.
Verwertungsrechte an Aufnahmen und Rechte an Songs sind streng zu unterscheiden. Wenn Elvis also an seinen Aufnahmen nicht mehr direkt verdiente, so kann er die Songs dennoch singen ohne an RCA zu zahlen.
Selbst wenn RCA die Rechte an den Songs selbst hätte, wäre es unsinnig, Elvis dafür zahlen zu lassen , denn letztlich wollen sie ja dass er Platten durch seine Konzerte promotet, so dass es für diesen Fall auch einen einvernehmliche Lösung gegeben haben wird....
Du siehst, es ist ein weites und unüberschaubares Feld.....
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Allerliebste Lady, was ist denn hier losZitat von LadyLikeLisa Marie Presley, die einzige Tochter des King of Rock 'n' Roll, hat den größten Teil ihres väterlichen Nachlasses verkauft. Für 100 Millionen Dollar (75 Mio. Euro) trat sie die Rechte am Namen Elvis Presley und das Management des berühmten Graceland-Anwesens in Memphis (Tennessee) an das US-Unternehmen CKX ab.
Wie die Geschäftspartner gestern bekannt gaben, wird die Elvis-Tochter aber weiterhin über die Graceland-Villa und persönliche Gegenstände des Sängers verfügen. Über 600.000 Menschen pilgern jährlich zu der Stätte, an der Elvis 1977 starb.
Mit dem Geschäft wolle sie das Vermächtnis ihres Vaters für die Nachwelt erhalten, teilte Lisa Marie mit. Mutter Priscilla Presley wird als Geschäftsberaterin weiter ein Wort mitreden.
Gibt es da bald eine neue Topic-Queen???? Weiter so
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Naja, ganz so ist's mE nicht. RCA hatte die Musikrechte, korrekt, dh aber nur, dass Elvis für Aufnahmen nach der Abtretung keine Tantiemen hierfür mehr erhielt. Mit anderen Worten Elvis erhielt für den Plattenverkauf nach 73 "nur" mehr einen Performeranteil. Die Lizenzgebühren an den Titeln hat sich also RCA "gespart". Eine Anmerkung dazu noch: Für jene Titel in denen Elvis als Co-Author genannt wurde, hat er (zu Lebzeiten) niemals Tantiemen erhalten. Grund: Elvis war nicht bei der RIAA (also ähnlich wie die GEMA) registriert. Das wurde erst in den 80er Jahren im Zuge des Parker-Prozesses nachgeholt. Seither kommen diese Tantiemen der EPE (bzw in den 80er dem Rechtsvorgänger (Trust)) zu Gute. Um LM brauchen wir uns aber trotzdem finanziell keine Sorgen machen.Zitat von Tafka S.Tja, da hängt offenbar mehr dran, als man auf den ersten Blick meinen könnte.
Und beim Stichwort RCA hätte ich noch eine Frage:
Scotty hat ihn bereits angesprochen, diesen äußerst unvorteilhaften Deal, der 1973 zwischen RCA Victor, Elvis Presley und dessen Manager Tom Parker geschlossen wurde. Dabei trat Parker im Namen seines Klienten sämtliche Rechte an allen Aufnahmen ab, die Elvis bis 1972 besungen hatte. Also ganz gleich, wie oft in Zukunft Welthits wie "Hound Dog", "Jailhouse Rock", "It's Now Or Never", "Good Luck Charm", "In The Ghetto" oder "Burning Love" wiederveröffentlicht würden - Elvis musste bei Leistung seiner Unterschrift klar gewesen sein, dass er keinen einzigen Cent mehr daran verdienen würde!!!
RCA zahlte dafür einen einmaligen Betrag in Höhe von über 5 Millionen Dollar und zusätzlich, weil Parker darauf bestand, eine weitere halbe Million, die bis ins Jahr 1980 als garantierte Einnahmen verbucht wurden.
Nun zu meiner Frage: wie verhielt es sich nun, als RCA beispielsweise im März 1974 Elvis' triumphales Heimspiel im Mid-South Coliseum von Memphis mitschnitt, wo Elvis fast ausschließlich Songs von vor 1972 performte?!
Ich meine, theoretisch hätte er doch jetzt für das öffentliche Aufführen und kommerzielle Verwenden von Songs, an denen er keine Rechte (mehr) besaß, Nutzungsgebühren an seine eigene Plattenfirma zahlen müssen, obwohl es ja mal "seine" Songs waren. War diese LP (ELVIS RECORDED LIVE ON STAGE IN MEMPHIS) am Ende gar ein persönliches Verlustgeschäft für Elvis? Oder sehe ich da etwas verkehrt?- Übersetzen
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Ich weiß nicht ob er das nicht doch gemacht hat, konnte ja auch immer gut seine und die Kohlen der anderen verzocken oder warum meinst du musste Elvis so lang in LV auftreten ?????Zitat von charroInteressanter Gedanke Tafka, hab ich auch noch nie so wirklich drüber nachgedacht.
Leider fehlen mir da vertiefte Kenntnisse im amerikanischen Urheber Recht
, denn dieses dürfte sich von deutschem Recht, wie so oft, unterscheiden.
Doch fest steht für mich, dass Parker keine Deals schließt, bei denen er oder Elvis am Ende draufzahlen. Denn letztlich ging es ja auch um seine eigene Kohle.
Klar damit der Col. mal wieder ne Millionen verlieren konnte
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