Ich denke Elvis hat sich dort sehr wohl gefühlt, es war für ihn ein Ort voller
Ruhe, ein Ort an dem er nicht der Entertainer war, hier konnte er Mensch sein, ganz normal, mit Ängsten, Zweifeln, hier konnte er seine Gefühle preisgeben, die er sonst niemanden hätte anvertrauen können, selbst Larry nicht.
Bei den Jungs konnte er nur über weltliche Sachen sprechen, hier war das Anders, ich sehe darin eine Weiterentwicklung eines Menschen, der sich nicht mit einer Sichtweise der Dinge zufrieden gibt, er wollte mehr wissen, mehr erfahren, er war einfach offen für vieles
Die Gespräche mit Daya Mata schienen ihm gut getan zu haben, sie haben seinen spirituellen Horizont erweitert, ihn beruhigt, er konnte dort viel über andere Religionen erfahren, über deren Sichtweise, deren Umgang mit gewissen Situationen im Leben, von denen er im ersten Moment vielleicht dachte ihnen nicht gewachsen zu sein.
Ruhe, ein Ort an dem er nicht der Entertainer war, hier konnte er Mensch sein, ganz normal, mit Ängsten, Zweifeln, hier konnte er seine Gefühle preisgeben, die er sonst niemanden hätte anvertrauen können, selbst Larry nicht.
Bei den Jungs konnte er nur über weltliche Sachen sprechen, hier war das Anders, ich sehe darin eine Weiterentwicklung eines Menschen, der sich nicht mit einer Sichtweise der Dinge zufrieden gibt, er wollte mehr wissen, mehr erfahren, er war einfach offen für vieles
Die Gespräche mit Daya Mata schienen ihm gut getan zu haben, sie haben seinen spirituellen Horizont erweitert, ihn beruhigt, er konnte dort viel über andere Religionen erfahren, über deren Sichtweise, deren Umgang mit gewissen Situationen im Leben, von denen er im ersten Moment vielleicht dachte ihnen nicht gewachsen zu sein.


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