Artikel aus einer Tageszeitung vom 17.April 08
Das Militärmuseum Grafenwöhr sucht Zeitzeugen
"Er kam am 1. Oktober 1958. Der Truppentransporter "USS Randall" brachte den Soldaten Elvis A. Presley nach Bremerhaven. Ab dann begann eine turbulente Zeit für die Jugend in der BRD.
Elvis in Bad Nauheim, Elvis in Friedberg, Elvis im oberpfälzischen Grafenwöhr. Stationen einer zweieinhalbjährigen Armeezeit, die bei vielen bis heute unvergessen sind. 50 Jahre her und deshalb heuer Anlass für zahlreiche Veranstaltungen. Der legendäre King of Rock and Roll wird dabei im Mittelpunkt stehen.
Im Berliner Museum der Alliierten läuft schon seit Wochen eine Ausstellung mit dem Titel "Elvis in Germany". Sie wird demnächst auch in Nürnberg zu sehen sein. 80 km weiter östlich rüstet sich die Stadt Grafenwöhr für eine Presley-Erinnerungsschau, die in ihrem Kultur-und Militärmuseum zu sehen sein wird.
Elvis in der Oberpfalz: Der damals durch Filme wie "Love me Tender", "King Creole" und Songs wie "Jailhouse Rock" zum Megastar gewordene junge Mann aus Tupelo/Mississippi kam im Rahmen von Nato-Manövern in den kalten Wintermonaten der Jahre 1958 und 1959 zwei Mal auf den Truppenübungsplatz Grafenwöhr. Darüber hinaus war Presley mit Fahrzeugen der US-Army rings um das Gelände der Training-Area unterwegs. In Hirschau beispielsweise, auch in Vilseck.
"Es muss Leute geben, die sich mit ihm unterhalten haben, die Autogramme bekamen und Fotos besitzen", sind Olaf Meiler und Martin Hößl vom Kultur- und Millitärmuseum Grafenwöhr überzeugt. Diese Erinnerungsstücke möchten beide gerne sehen und erbitten davon Kopien für die geplante Ausstellung machen zu dürfen. Natürlich würden die Zeitzeugen persönlich zur Eröffnung eingeladen werden.
"Elvis in Gfafenwöhr" soll ab September im Museum zu sehen sein. Mit vielen bereits vorhandenen Exponaten und neuen. Wer dem King of Rock and Roll damals vor 50 Jahren in der Oberpfalz begegnet ist und dem Museum mit Dokumenten helfen kann, sollte anrufen:09641/8501
Das Militärmuseum Grafenwöhr sucht Zeitzeugen
"Er kam am 1. Oktober 1958. Der Truppentransporter "USS Randall" brachte den Soldaten Elvis A. Presley nach Bremerhaven. Ab dann begann eine turbulente Zeit für die Jugend in der BRD.
Elvis in Bad Nauheim, Elvis in Friedberg, Elvis im oberpfälzischen Grafenwöhr. Stationen einer zweieinhalbjährigen Armeezeit, die bei vielen bis heute unvergessen sind. 50 Jahre her und deshalb heuer Anlass für zahlreiche Veranstaltungen. Der legendäre King of Rock and Roll wird dabei im Mittelpunkt stehen.
Im Berliner Museum der Alliierten läuft schon seit Wochen eine Ausstellung mit dem Titel "Elvis in Germany". Sie wird demnächst auch in Nürnberg zu sehen sein. 80 km weiter östlich rüstet sich die Stadt Grafenwöhr für eine Presley-Erinnerungsschau, die in ihrem Kultur-und Militärmuseum zu sehen sein wird.
Elvis in der Oberpfalz: Der damals durch Filme wie "Love me Tender", "King Creole" und Songs wie "Jailhouse Rock" zum Megastar gewordene junge Mann aus Tupelo/Mississippi kam im Rahmen von Nato-Manövern in den kalten Wintermonaten der Jahre 1958 und 1959 zwei Mal auf den Truppenübungsplatz Grafenwöhr. Darüber hinaus war Presley mit Fahrzeugen der US-Army rings um das Gelände der Training-Area unterwegs. In Hirschau beispielsweise, auch in Vilseck.
"Es muss Leute geben, die sich mit ihm unterhalten haben, die Autogramme bekamen und Fotos besitzen", sind Olaf Meiler und Martin Hößl vom Kultur- und Millitärmuseum Grafenwöhr überzeugt. Diese Erinnerungsstücke möchten beide gerne sehen und erbitten davon Kopien für die geplante Ausstellung machen zu dürfen. Natürlich würden die Zeitzeugen persönlich zur Eröffnung eingeladen werden.
"Elvis in Gfafenwöhr" soll ab September im Museum zu sehen sein. Mit vielen bereits vorhandenen Exponaten und neuen. Wer dem King of Rock and Roll damals vor 50 Jahren in der Oberpfalz begegnet ist und dem Museum mit Dokumenten helfen kann, sollte anrufen:09641/8501
