Gespräche mit Elvis

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  • gast-20100125

    #1

    Gespräche mit Elvis

    Vor einigen Wochen hat Herbie zu einem Link einer Website verwiesen, die zu einem Medium namens Gretha Svendson führte, die in Kontakt mit Elvis stand.
    Da mich alles interessiert, was mit E. zu tun hat, habe ich das E-book bestellt und habe es ins Deutsche übersetzt, um die Übersetzung dem Forum zur Verfügung zu stellen. Ich habe das Vorwort ect. weggelassen und mich nur auf den Teil beschränkt, ab dem es um Elvis geht.

    Aufgrund der Datenmenge muss ich es auf mehrere Male posten.
    GS - Grethe Svendson
    E - Elvis.




    Gespräche mit Elvis

    Die Monate vergingen und unsere Verbindung wurde immer stärker, Elvis kommunizierte weiterhin
    mit mir, offenbarte seine Sicht und Meinungen zu verschiedenen Themen, wurde nach und
    nach persönlicher und eingehender. Wenn ich ihn beschreiben könnte, würde ich zwei Worte
    wählen: Liebenswürdigkeit und Licht - weil ihn so eine Aura von Güte umgibt.
    Eines Tages fragte ich Elvis: So viele Leute haben Bücher über dich geschrieben und erzählten ihre
    Geschichten. Ich denke, deine Gefühle und Meinungen sollten niedergeschrieben werden, damit
    die Leute sie lesen können, speziell deine Fans. Würdest du dem zustimmen? Er dachte eine Weile
    nach und dann sagte er mir: Ja, ich möchte durch dich sprechen. Das würde ich sehr gerne tun,
    weil ich ein paar Dinge sagen möchte.
    Elvis ist eine alte Seele und ich glaube, dass er von Erfahrungen (Geschehnissen) aus einem oder
    mehreren vorherigen Leben gequält wurde. Er begriff (verstand) es, benötigte aber Führung, um
    einen Einblick in seine eigene spirituelle Reise zu bekommen, was ihm verweigert wurde. Er saß
    über Büchern, hungrig nach Wissen, aber es wurde ihm nie erlaubt oder die Freiheit gegeben,
    diesen Teil seines Lebens offen zu erforschen. Hätte man ihm das erlaubt, wäre er psychisch nicht
    so von Zweifel und Ängsten gequält worden und hätte sich nicht so oft einsam gefühlt.
    Elvis Präsenz ist sehr kraftvoll. Ich fühle immer seine Emotionen von Glück, Traurigkeit, Ärger
    und seine nachdenklichen Stimmungen, natürlich auch seinen augenscheinlichen Sinn für Humor.
    Manchmal besucht mich Elvis auch, um mir nur „Hi" zu sagen und mich wissen zu lassen, dass
    er da ist, wenn ich hinsichtlich unserer Gespräche etwas fragen muss. Während ich schrieb, dachte
    ich einmal, er sei gegangen und ich fragte gedanklich: Elvis, bist du noch da? „Ja, ich bin noch
    hier". Ich: „Ich konnte deine Gegenwart nicht mehr spüren". Elvis: „Weil du inzwischen daran
    gewöhnt bist, dass ich hier bin".
    Ich habe viele Personen aus der spirituellen Welt um mich, wenn ich mich mit Elvis unterhalte, weil
    sie sehen wollen, was vor sich geht. Nachrichten (Worte) verbreiten sich dort schnell und Elvis ist
    in beiden Welten (weltliche und spirituelle) bekannt. Nichts hat sich verändert. All die Imitatoren,
    die dort sind (Jenseits), können ihr Idol - wann immer sie möchten - sehen. So derart ist die Freiheit
    in der spirituellen Welt und Elvis heißt jeden willkommen. So war er, das war immer seine
    Art.
    Personen verändern sich nicht wenn sie hinüber gehen, aber jede Krankheit und jedes Leiden wird
    geheilt. Elvis ist dort, so gutaussehend wie er immer war, und seine wundervolle Persönlichkeit
    blieb dieselbe. Wenn Elvis hier ist, dann ist immer ein Gefühl von totalem Frieden da. Es ist so
    stark, so als könnte ich die Stille hören- eine jenseitige (außerweltliche), heilende Atmosphäre.
    Dieses Buch ist über den Mann hinter der Legende, einem Mann, der den Leuten einfach nur
    durch seine Musik und Großzügigkeit helfen wollte. Einem extrem sensitiven Menschen, der im
    Leben auf seiner spirituellen Reise nach Antworten suchte. Es zeigt Elvis Herz und Seele und auf
    diesen Seiten findet ihr eine Botschaft von ihm: Eine der Liebe.
  • gast-20100125

    #2
    Gespräche mit Elvis - Teil 2

    - 2 -

    Kapitel 1

    Eine persönliche Botschaft von Elvis
    Ich bin sicher, dass viele liebe Menschen dort draußen neugierig sind, ob nach unserem Erdenleben
    mehr kommt. Ich möchte euch sagen: Ja, das Leben geht an einem anderen, schönen Ort weiter
    und wir können zwischen den beiden Welten kommunizieren. Das ist kein Mysterium. Immer
    wieder wurde bewiesen, dass von Zeit zu Zeit Kontakt zustande (hergestellt wurde)kam, etwas,
    das ich selbst erlebt habe. Viele Male war ich in Kontakt mit Personen - durch Gedankenübertragung
    von mir oder mit der Hilfe eines Mediums.
    Ich glaube, dass wir alle Teil des Universums sind, ist das nicht großartig? Ich glaube auch, dass
    das Leben für jeden von uns vorgeplant ist, doch um uns bewusst zu sein, dass wir Teil des Universums
    sind, brauchen wir das Wissen (die Kenntnis) um eine andere Bewusstseins-Ebene. Wäre
    uns der spirituelle Aspekt unseres Lebens gewahr, so wäre es ein großer Trost für uns. Und es
    würde uns beweisen, dass unsere zwei Welten miteinander verbunden sind. Das bisschen, das ich
    aus Büchern lernte hat sich seitdem in ein Studium gewandelt und ich weiß nun, dass alles was
    ich gelesen habe, wahr ist.
    Seit ich hierher kam, haben mich viele kontaktiert. Einige waren aufrichtig und andere taten es nur
    aus Nervenkitzel (Kick). Aber es gab alle möglichen Arten von Menschen.
    Ich dachte immer ich hätte genügend Zeit, um meine Lebensgeschichte zu schreiben, aber da lag
    ich falsch. Das ist das allererste Mal, dass ich die Gelegenheit habe, meine Meinungen äußern zu
    können und ich habe viel darüber gesprochen, was und wie ich denke. Es ist sicherlich niemals
    zu spät, um etwas zu sagen.
    GS: Elvis, hier in unserer Welt gibt es unter den Menschen eine große Kontroverse über dein
    Hinübergehen (Tod), sie möchten wissen, was passiert ist und wie du dich gefühlt hast. Ist da irgendetwas,
    was du darüber sagen willst?
    E: Zu dieser Zeit war ich sehr krank und alles erschien mir nebelhaft und verschwommen. Ich fühlte
    mich sehr rastlos, wie ein gefangenes Tier und ich hatte sehr viele Schmerzen. Gepeinigt von
    Gedanken an ein Leben, abhängig von Medikamenten (Drogen), das ich so nicht mehr weiterleben
    konnte, quälten mich und ich wollte das stoppen. Ich fühlte mich einsam, so sehr einsam und ich
    sah das Licht vor mir. Es war eine Offenbarung, ich sah Jesus. Er stand vor mir und ich fühlte mich
    beschützt - bis ich einschlief. Das ist alles, an was ich mich erinnern kann.
    GS: Was war das Erste an das du dich erinnerst, als du in die spirituelle Welt hinüber gingst?
    E: Es scheint, das alles sehr schnell passiert ist und ich war verwirrt. Ich konnte nicht feststellen
    wo ich war und was sich ereignet hat - mein Verstand war in totaler Verwirrung. Dann erklärte mir
    jemand, dass ich das Erdenleben verlassen hatte und ich realisierte, dass es wohl so sein musste,
    weil ich keine Schmerzen hatte und sich alles so anders anfühlte.

    - 3 –
    GS: Wer war dort um dich zu treffen?
    E: Es war meine Mutter, die ich als erstes sah. Sie sah wunderschön und auch sehr jung aus. Sie
    berührte mein Gesicht und ich fühlte ihre weichen Hände und wusste, alles würde gut sein.
    Schließlich erzählte sie mir, dass jetzt ihre beiden Jungs bei ihr sind. Sie sagte mir, ihr wurde über
    mein Kommen erzählt und sie wartete auf mich. Es war wirklich irgendwie besonders, meine Mutter
    wieder zu treffen und es ist unmöglich, die Worte zu finden, wie ich mich fühlte.
    GS: War dort irgendjemand an der Seite deiner Mutter?
    E: Ja, sie hatte eine kleine Gruppe von Leuten bei sich und ich erkannte einige von ihnen aus Visionen
    in meinem früheren Leben. Sie waren Heiler, Ärzte und Personen, welche in medizinischen
    Bereichen arbeiteten. Mir wurde gesagt, dass ich einen Aufenthalt an einem speziellen, heilenden
    Ort bräuchte, um für eine Weile auszuruhen, weil ich emotional sehr müde war. Einige sehr
    freundliche/gütige Menschen sahen nach mir und sagten, ich solle mich um nichts sorgen. Sie
    sprachen zu mir und umsorgten mich die ganze Zeit und erklärten mir alles, was sich ereignet hat
    und dass ich so verwirrt u. enttäuscht (desillusioniert) bin, weil alles so schnell geschah.
    Es war ein wunderschöner Ort, an dem ich mich aufhielt und strahlender als jeder andere, den
    ich je gesehen habe. Es war so friedvoll dort. Ich bin mir nicht sicher wie lange ich dort war, aber
    nach einiger Zeit kam meine Mutter mich besuchen und sie nahm mich dorthin mit, wo mein Bruder
    war. Nun, ich kann dir sagen - meinen Bruder zu sehen - es war als würde ich mich selbst im
    Spiegel sehen. Ich kann meine Gefühle nicht beschreiben, wenn - plötzlich nach so vielen Jahren,
    so vielen Jahren ohne ihn - ich nicht nur meine Mutter sondern nun auch meinen Bruder hatte. Ich
    war so glücklich und ich fühlte mich so geborgen. Und dann traf ich Freunde aus meinem Erdenleben,
    welche vor mir hier ankamen und Leute, mit denen ich durch Gedankenübertragung gesprochen
    hatte, als ich lebte. Wo immer ich hinging, wen immer ich dort sah, überall war nur Liebe.
    Meine Mutter wieder zu treffen, ich wusste - meine Seele wusste, das hier bedeutet den absoluten
    Frieden und dieses Gefühl bekam ich sehr bald nach meiner Ankunft hier. Das Gefühl des ultimativen
    Frieden gibt es nur hier, wo ich jetzt bin.
    GS: Wie realistisch (lebensnah) ist das Leben dort wo du bist?
    E: Das Leben hier ist sehr ausgefüllt, ich bin entspannt und ich habe die Freiheit, nach der ich
    mich immer gesehnt habe. Das ist der Ort, der Träume wahr macht, Freiheit ist das größte Geschenk,
    das man haben kann. Ich fühle mich, als ob ich nun die Freiheit und Kraft eines Adlers habe.

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    • gast-20100125

      #3
      Gespräche mit Elvis - Teil 3

      - 4 –

      Kapitel 2

      GS: Elvis, hattest du einige ungewöhnliche spirituelle Erfahrungen in deinem Erdenleben?
      E: Ja, Tatsache ist, als ich noch sehr jung war, habe ich so etwas erlebt - als ob ich nur besuchsweise
      in diesem Leben wäre. Ich fühlte mich manchmal so, als ob ich nicht wirklich dorthin gehöre und
      ich fühlte mich auf eine Art anders - es ist schwer, das zu erklären - gerade so, als ob nur ein Teil
      von mir dort wäre. Es war so eine Art von hin- und herspringen zwischen zwei Orten.
      So war es, wie ich mich fühlte und wenn ich jetzt darüber nachdenke, hatte ich das Gefühl von
      rastloser Energie mein ganzes Leben, so als ob ich immer nach etwas suchen würde. Ich hatte auch
      Visionen. Visionen von den wunderschönsten, mir unbekannten Orten, und sah Personen, die ich
      nicht alle kannte. Es war, als würde man mir ein anderes Leben zeigen. Manchmal fragte ich mich,
      ob mir dies alles gezeigt wurde, um mich wissen zu lassen, dass da nach meinem Erdenleben noch
      mehr auf mich wartete.
      Ich habe immer an das Leben nach dem Tod geglaubt, dass da mehr kommen würde, wenn ich das
      getan hatte, was immer ich auf Erden tun musste. Weißt du, die Leute sagten, dass ich alles mögliche
      tat - dass ich dachte, ich hätte übernatürliche Kräfte, dass ich so eine Art von Prophet war -
      aber was immer es war, was auch immer der Grund für mein Dasein war, ich tat was ich für richtig
      hielt. Es war, als hätte ich eine Berufung, dass ich irgendwas tun muss - aber ich war mir nie sicher
      was es war.
      GS: Hat dir irgendjemand den traumatischen Effekt vom Verlust eines Zwilling erklärt, den dieser
      auf eine Person hat?
      E: Nein, mir wurde nichts darüber erzählt, aber sehr oft fühlte ich so, als wäre mein Bruder bei mir.
      Ich sprach zu ihm und er sprach auch mit mir - ich hörte seine Stimme, ich kann mich nicht erinnern,
      wann sich das das erste Mal ereignete, wie alt ich war - aber seit ich ein kleiner Junge war,
      fing ich an mit ihm zu reden und fühlte seine Gegenwart.
      GS: Als du die Visionen von diesen anderen Orten hattest, denkst du, man hat dir die spirituelle
      Welt gezeigt, wo dein Bruder war?
      E: Das wäre möglich, weil ich, als ich hierher kam, ein gewisses Wiedererkennen fühlte. Mein Bruder
      ist hier bei mir und das ist gerade so, als wäre ich mit dem anderen Teil von mir zusammen. Als
      ich ihn das erste Mal traf, war es wie ein nach Hause kommen.
      - 5 –
      GS: Hast du es fertig gebracht, in deinem Erdenleben über deine spirituellen Erlebnisse zu sprechen?
      E: Später im Leben habe ich es getan. Ich redete, dann erzählte ich immer mehr. Ich hatte einen
      sehr speziellen Freund, der verstand von was ich sprach und er wusste auch, wie groß der Einfluss
      dieser Erfahrungen auf mein Leben war. Er war ein großartiger Freund - von unschätzbarem Wert
      für mich.
      Weißt du, er sagte mir, dass ich vielleicht den wahren Sinn in diesem Leben nicht finden würde,
      aber dass das Erdenleben nur wie ein Beginn ist und das ist ganz genau richtig. Es tu mir (meiner
      Seele) gut, dass ich über meine innersten Gedanken sprechen kann - wie ich es jetzt mache. Mich
      in Dankbarkeit und Liebe an vertraute Freunde zu erinnern.
      GS: Elvis, wir alle lieben dich. In unseren Gedanken bist du bei uns und du wirst durch deine Musik
      für immer in unseren Herzen weiterleben.
      E: Ich bin sehr gerührt über das was du sagst - ich liebe und werde euch immer lieben.
      GS: Du hattest immer eine große Liebe zu spirituellen Büchern, wie wichtig war das für dich?
      E: Die spirituelle Seite meines Lebens gab allem eine tiefere Bedeutung und die Bücher, die ich las,
      gaben mir immer Trost. Ich denke dabei an seelischen Trost. Die Personen, die es mir ermöglichten
      sie zu lesen - oder mich mit diesen Büchern bekannt machten, waren sehr gute Freunde von mir,
      Personen die ich wirklich aufrichtig liebte. Ich möchte ihnen dafür danken dass sie immer für mich
      da waren.
      GS: Glaubst du, du hast mehrmals gelebt?
      E: Ja ich glaube, ich habe dreimal gelebt, soweit ich mich erinnere, und ich kann mir das nur mit
      Wiedergeburt nach einem früheren Leben erklären. Ich hatte einige Rückführungen (Rückblicke)
      und einmal sah ich mich in einem Leben vor 2000 Jahren und ich kann nicht sagen, dass mir diese
      Erfahrung sehr gefallen hat, aber ich wollte es probieren weil ich sowas immer sehr faszinierend
      fand.
      Ich glaube auch an Karma. Ich glaube, dass alles von einem vorherigen Leben dir in das nächste
      folgt und wir dann damit in dem derzeitigen leben müssen - das, was immer sich ereignete, es
      bleibt mit uns. Du kannst es nicht durchbrechen.
      GS: Denkst du, du wirst nochmals wiedergeboren?
      E: Nein, das will ich nicht. Das war mein letztes Leben auf der Erde. Es wurde mir hier erklärt,
      dass es meine eigene Wahl ist, basierend auf freiem Willen und vergangenen Lebenserfahrungen.
      Oder locker gesagt, ich denke es gibt genügend Kopien von mir.
      Ich bin auf eine gewisse Art geklont worden - weil es rund um die Welt so viele Elvis-Imitatoren
      gibt. Ich bin ganz schön stolz darauf, dass so viele Personen so aussehen wollen wie ich und meine
      Lieder singen. Es gereicht mir zur Ehre und ich bin überwältigt davon. Es ist wunderschön - all die
      Liebe, die da investiert wird. Danke schön.
      - 5 –
      GS: Hast du es fertig gebracht, in deinem Erdenleben über deine spirituellen Erlebnisse zu sprechen?
      E: Später im Leben habe ich es getan. Ich redete, dann erzählte ich immer mehr. Ich hatte einen
      sehr speziellen Freund, der verstand von was ich sprach und er wusste auch, wie groß der Einfluss
      dieser Erfahrungen auf mein Leben war. Er war ein großartiger Freund - von unschätzbarem Wert
      für mich.
      Weißt du, er sagte mir, dass ich vielleicht den wahren Sinn in diesem Leben nicht finden würde,
      aber dass das Erdenleben nur wie ein Beginn ist und das ist ganz genau richtig. Es tu mir (meiner
      Seele) gut, dass ich über meine innersten Gedanken sprechen kann - wie ich es jetzt mache. Mich
      in Dankbarkeit und Liebe an vertraute Freunde zu erinnern.
      GS: Elvis, wir alle lieben dich. In unseren Gedanken bist du bei uns und du wirst durch deine Musik
      für immer in unseren Herzen weiterleben.
      E: Ich bin sehr gerührt über das was du sagst - ich liebe und werde euch immer lieben.
      GS: Du hattest immer eine große Liebe zu spirituellen Büchern, wie wichtig war das für dich?
      E: Die spirituelle Seite meines Lebens gab allem eine tiefere Bedeutung und die Bücher, die ich las,
      gaben mir immer Trost. Ich denke dabei an seelischen Trost. Die Personen, die es mir ermöglichten
      sie zu lesen - oder mich mit diesen Büchern bekannt machten, waren sehr gute Freunde von mir,
      Personen die ich wirklich aufrichtig liebte. Ich möchte ihnen dafür danken dass sie immer für mich
      da waren.
      GS: Glaubst du, du hast mehrmals gelebt?
      E: Ja ich glaube, ich habe dreimal gelebt, soweit ich mich erinnere, und ich kann mir das nur mit
      Wiedergeburt nach einem früheren Leben erklären. Ich hatte einige Rückführungen (Rückblicke)
      und einmal sah ich mich in einem Leben vor 2000 Jahren und ich kann nicht sagen, dass mir diese
      Erfahrung sehr gefallen hat, aber ich wollte es probieren weil ich sowas immer sehr faszinierend
      fand.
      Ich glaube auch an Karma. Ich glaube, dass alles von einem vorherigen Leben dir in das nächste
      folgt und wir dann damit in dem derzeitigen leben müssen - das, was immer sich ereignete, es
      bleibt mit uns. Du kannst es nicht durchbrechen.
      GS: Denkst du, du wirst nochmals wiedergeboren?
      E: Nein, das will ich nicht. Das war mein letztes Leben auf der Erde. Es wurde mir hier erklärt,
      dass es meine eigene Wahl ist, basierend auf freiem Willen und vergangenen Lebenserfahrungen.
      Oder locker gesagt, ich denke es gibt genügend Kopien von mir.
      Ich bin auf eine gewisse Art geklont worden - weil es rund um die Welt so viele Elvis-Imitatoren
      gibt. Ich bin ganz schön stolz darauf, dass so viele Personen so aussehen wollen wie ich und meine
      Lieder singen. Es gereicht mir zur Ehre und ich bin überwältigt davon. Es ist wunderschön - all die
      Liebe, die da investiert wird. Danke schön.

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      • gast-20100125

        #4
        Gespräche mit Elvis - Teil 4

        - 5 –
        GS: Hast du es fertig gebracht, in deinem Erdenleben über deine spirituellen Erlebnisse zu sprechen?
        E: Später im Leben habe ich es getan. Ich redete, dann erzählte ich immer mehr. Ich hatte einen
        sehr speziellen Freund, der verstand von was ich sprach und er wusste auch, wie groß der Einfluss
        dieser Erfahrungen auf mein Leben war. Er war ein großartiger Freund - von unschätzbarem Wert
        für mich.
        Weißt du, er sagte mir, dass ich vielleicht den wahren Sinn in diesem Leben nicht finden würde,
        aber dass das Erdenleben nur wie ein Beginn ist und das ist ganz genau richtig. Es tu mir (meiner
        Seele) gut, dass ich über meine innersten Gedanken sprechen kann - wie ich es jetzt mache. Mich
        in Dankbarkeit und Liebe an vertraute Freunde zu erinnern.
        GS: Elvis, wir alle lieben dich. In unseren Gedanken bist du bei uns und du wirst durch deine Musik
        für immer in unseren Herzen weiterleben.
        E: Ich bin sehr gerührt über das was du sagst - ich liebe und werde euch immer lieben.
        GS: Du hattest immer eine große Liebe zu spirituellen Büchern, wie wichtig war das für dich?
        E: Die spirituelle Seite meines Lebens gab allem eine tiefere Bedeutung und die Bücher, die ich las,
        gaben mir immer Trost. Ich denke dabei an seelischen Trost. Die Personen, die es mir ermöglichten
        sie zu lesen - oder mich mit diesen Büchern bekannt machten, waren sehr gute Freunde von mir,
        Personen die ich wirklich aufrichtig liebte. Ich möchte ihnen dafür danken dass sie immer für mich
        da waren.
        GS: Glaubst du, du hast mehrmals gelebt?
        E: Ja ich glaube, ich habe dreimal gelebt, soweit ich mich erinnere, und ich kann mir das nur mit
        Wiedergeburt nach einem früheren Leben erklären. Ich hatte einige Rückführungen (Rückblicke)
        und einmal sah ich mich in einem Leben vor 2000 Jahren und ich kann nicht sagen, dass mir diese
        Erfahrung sehr gefallen hat, aber ich wollte es probieren weil ich sowas immer sehr faszinierend
        fand.
        Ich glaube auch an Karma. Ich glaube, dass alles von einem vorherigen Leben dir in das nächste
        folgt und wir dann damit in dem derzeitigen leben müssen - das, was immer sich ereignete, es
        bleibt mit uns. Du kannst es nicht durchbrechen.
        GS: Denkst du, du wirst nochmals wiedergeboren?
        E: Nein, das will ich nicht. Das war mein letztes Leben auf der Erde. Es wurde mir hier erklärt,
        dass es meine eigene Wahl ist, basierend auf freiem Willen und vergangenen Lebenserfahrungen.
        Oder locker gesagt, ich denke es gibt genügend Kopien von mir.
        Ich bin auf eine gewisse Art geklont worden - weil es rund um die Welt so viele Elvis-Imitatoren
        gibt. Ich bin ganz schön stolz darauf, dass so viele Personen so aussehen wollen wie ich und meine
        Lieder singen. Es gereicht mir zur Ehre und ich bin überwältigt davon. Es ist wunderschön - all die
        Liebe, die da investiert wird. Danke schön.
        - 8 -
        GS: Was für Kleider hättest du bei der Party getragen?
        E: Ich vermute sowas in der Art wie einen schwarzen Samtanzug - an sowas hatte ich immer Gefallen.
        Ich denke, dass sich mein Kleidergeschmack nicht all zu viel geändert hätte – trotz meines
        Alters. (Lachen)
        GS: Welche Änderungen würdest du in deinem Leben vornehmen, wenn das möglich wäre?
        E: Einige, würde ich sagen. Das erste, was mir in den Sinn kommt, bezieht sich auf das Management,
        denn ich hatte schon länger realisiert, dass ich das tun musste. Es war nur eine Frage der
        Zeit. In den Vertrag mit einem neuen Manager hätte ich eine Klausel festgeschrieben, die besagt,
        dass endgültige Entscheidungen von mir persönlich getroffen werden. Das wäre ein neugefundenes
        Vergnügen, das Freiheit heißen würde.
        Ich würde reisen, eine großartige Sache, denn das wollte ich immer tun. Wegfliegen und all diese
        wunderschönen Länder sehen, das wäre als würde man einen Traum leben. Ich denke, ich wäre
        immer ein Sänger, aber rückblickend würde ich etwas weniger Ruhm vorziehen. Oft hatte ich das
        Gefühl, ich benötige mehr Zeit, um einen anderen Weg im Leben einzuschlagen. Ich weiß nicht,
        aber öfters wunderte (staunte) ich mich über all die Gelegenheiten in meinem Leben, dich ich versäumte.
        Ich würde sagen, das war damals eine schwierige Zeit und ich wünschte, ich hätte die Courage
        gehabt, meine Meinung öfter zu sagen als ich es tat und mehr auf meine eigenen Instinkte zu vertrauen.
        Ich glaube, dass, wäre ich dazu imstande gewesen, sich einige Veränderungen ergeben
        hätten, die nicht erzählt wurden. Es ist schwer, sich vorzustellen was gewesen sein könnte, aber
        ja, Veränderungen hätte es ganz bestimmt gegeben, aber ich nehme an, dass es vermutlich keine
        Beschränkungen geben würde.
        GS: Du hast dich immer zu der Kultur der Indianer hingezogen gefühlt, warum denkst du, war das
        so?
        E: Ich fühlte immer starke Bande zu den Indianern. Ich fand ihre Lebensart faszinierend und ich
        liebte die Symbole, die ihren Glauben repräsentierten. Ich fand Gefallen an ihrer Lebensart und ich
        machte ihre Traditionen zu eigen und irgendwie verflochten sich diese mit meinem eigenem Glauben
        und den Traditionen, mit denen ich aufwuchs.
        All das gibt allem ein breiteres Spektrum und mein Leben hier ist sehr ausgefüllt. Ich habe einen
        indianischen Freund, der was besonderes für mich ist, denn als wir uns trafen, wurden wir Blutsbrüder.
        Das geschah vor vielen Jahren und er erzählte mir, dass wir uns zur richtigen Zeit in einem
        anderen Leben wieder treffen würden. Und es hat sich so erfüllt, dass ich zuerst hierher kam und
        er folgte einige Jahre später.
        GS: Mein eigener spiritueller Führer, ein Indianer namens Schwarzer Bär, wurde ein Freund von
        Elvis, und eines Tages sprach ich zu beiden. Ich spürte eine Menge Humor - ein echtes Gefühl von Glück.
        - 9 -
        GS: Schwarzer Bär, kannst du mir sagen wie du Elvis getroffen hast?
        Black Bear: Ich kenne Elvis, weil unsere Seelen verbunden sind und wir Freunde wurden. Ich denke,
        er sieht aus wie ich.
        GS: Was denkst du Elvis?
        E: Ja, wir sehen uns ähnlich. Ich würde sagen, wir könnten Brüder sein. Er ist ein großartiger Kerl,
        immer glücklich, immer am singen.
        GS: Singst du auch?
        E: Oh ja, ich singe - nichts hat sich geändert. Mein Leben hier ist ganz genau dasselbe wie vorher.
        GS: Hast du zusammen mit deinem indianischem Freund eine Gruppe gebildet?
        E: Nein, das haben wir nicht. Wir singen unterschiedliche Lieder, aber nicht alle gleichzeitig ( zur
        selben Zeit), was eine gute Sache ist, denn keiner von uns kann Noten lesen.
        GS: Hast du Musiker dort bei dir?
        E: Ja, ich habe einige großartige Musiker hier mit mir - und wir studieren immer neue Lieder ein -
        speziell diejenigen, die ich vorher nicht gesungen habe.
        GS: Was machst du noch, das dir gefällt?
        E: Ich reite ohne Sattel, weil ich Pferde liebe und sie laufen hier frei rum - genauso, wie ich es auf
        eine gewisse Art tue.
        GS: Liest du immer noch Bücher?
        E: Tue ich - ich lese meine Bücher und ich lerne die ganze Zeit.
        GS: Ich kann spüren, dass du glücklich bist.
        E: Ja ich bin glücklich. Ich habe keine Sorgen, keine Probleme, keine Herzschmerzen - nur gute Zeiten.
        Das wäre eine gute Zeile für ein Lied. ….
        GS: Für Elvis mit Liebe,
        jedes Mal, wenn du ein Lied gesungen hast, wurde die Welt ein besserer Ort. Und jetzt - obwohl du
        die Bühne verlassen hast - bist du, jedes Mal wenn wir deine Lieder hören, immer noch bei uns.
        Wir brauchten jemand Besonderen, der zu uns kam und unsere Leben aufhellte, und dieser Jemand
        warst du. Der Sinn (Zweck) deines Lebens war, zu singen und Millionen von Menschen glücklich
        zu machen und das ist, was du gemacht hast.
        - 9 -
        GS: Schwarzer Bär, kannst du mir sagen wie du Elvis getroffen hast?
        Black Bear: Ich kenne Elvis, weil unsere Seelen verbunden sind und wir Freunde wurden. Ich denke,
        er sieht aus wie ich.
        GS: Was denkst du Elvis?
        E: Ja, wir sehen uns ähnlich. Ich würde sagen, wir könnten Brüder sein. Er ist ein großartiger Kerl,
        immer glücklich, immer am singen.
        GS: Singst du auch?
        E: Oh ja, ich singe - nichts hat sich geändert. Mein Leben hier ist ganz genau dasselbe wie vorher.
        GS: Hast du zusammen mit deinem indianischem Freund eine Gruppe gebildet?
        E: Nein, das haben wir nicht. Wir singen unterschiedliche Lieder, aber nicht alle gleichzeitig ( zur
        selben Zeit), was eine gute Sache ist, denn keiner von uns kann Noten lesen.
        GS: Hast du Musiker dort bei dir?
        E: Ja, ich habe einige großartige Musiker hier mit mir - und wir studieren immer neue Lieder ein -
        speziell diejenigen, die ich vorher nicht gesungen habe.
        GS: Was machst du noch, das dir gefällt?
        E: Ich reite ohne Sattel, weil ich Pferde liebe und sie laufen hier frei rum - genauso, wie ich es auf
        eine gewisse Art tue.
        GS: Liest du immer noch Bücher?
        E: Tue ich - ich lese meine Bücher und ich lerne die ganze Zeit.
        GS: Ich kann spüren, dass du glücklich bist.
        E: Ja ich bin glücklich. Ich habe keine Sorgen, keine Probleme, keine Herzschmerzen - nur gute Zeiten.
        Das wäre eine gute Zeile für ein Lied. ….
        GS: Für Elvis mit Liebe,
        jedes Mal, wenn du ein Lied gesungen hast, wurde die Welt ein besserer Ort. Und jetzt - obwohl du
        die Bühne verlassen hast - bist du, jedes Mal wenn wir deine Lieder hören, immer noch bei uns.
        Wir brauchten jemand Besonderen, der zu uns kam und unsere Leben aufhellte, und dieser Jemand
        warst du. Der Sinn (Zweck) deines Lebens war, zu singen und Millionen von Menschen glücklich
        zu machen und das ist, was du gemacht hast.

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        • gast-20100125

          #5
          Gespräche mit Elvis - Teil 5

          -11 -
          GS: Welche Art von Liedern magst du jetzt?
          E: Ich mag eine ganze Vielfalt von Liedern - jede Art von Musik. Noch immer mag ich Rock ‚n‘ Roll,
          schwer sie nicht zu mögen. Du siehst, solange das Lied hält was es verspricht, mag ich es. Die Lyrik,
          die Melodie, der Rhythmus, was immer - es muss den Teil von mir ansprechen, der Musik liebt.
          Ich liebte immer die sentimentalen Lieder und da ist eines, das ich hier erwähnen möchte, es heißt
          „Solitaire" und es ging mir jedes Mal unter die Haut. Es ist wunderschön und es enthält eine Menge
          Traurigkeit - aber ich mag das in einem Lied.
          GS: Wenn du heute deinen Fans ein Lied widmen würdest, welches wäre es?
          E: (Nach einer langen Pause) „My Way" - ja, irgendwie wäre es das Richtige. Dann würde ich meinen
          Freunden da draußen sagen: Welches Lied du auch immer am liebsten hast, ich habe es nur
          für dich gesungen.
          GS: Du hast dich oft gefragt, warum dir all der Ruhm und das Glück zufiel. Hast du jemals eine
          Antwort darauf gefunden?
          E: Ja das tat ich. Ich weiß und verstehe jetzt bis zu einem bestimmten Punkt, dass unsere Leben
          vorausgeplant sind - bevor wir geboren werden. Viele haben mir das hier, wo ich jetzt bin, erklärt.
          Der wirkliche Grund für meinen Erfolg war nicht der, dass ich mich an einem privilegiertem Leben
          erfreuen konnte, sondern das die Menschen wussten wo sie mich finden, denn nur durch meine
          Musik konnte ich sie erreichen.
          Ich fand es überwältigend, diese besondere Person zu sein. Ich folgte nur den Möglichkeiten, die
          mir gegeben wurden. Ich wusste nicht immer wie ich mit all dem umgehen sollte, aber was immer
          es war, ich wollte es. Ich wusste, es war mein Leben. Mann, ich war auf einer Welle, die zum Erfolg
          führte. Manchmal war es surreal, weißt du? So als ob ich einen Film ansehen würde.
          GS: Was inspirierte dich in deinem Leben?
          E: Der Gospel. Er war meine erste Liebe zur Musik und er entfachte das Verlangen zu singen in mir,
          gab mir die Inspiration jene Person zu sein, die ich war - da war etwas tief in mir, das sich wünschte
          anders zu sein. Ich weiß, ich war bereits in jungen Jahren anders. Nicht besser als andere, nur
          anders. Es war ein Gefühl als würde ich alleine gehen. Ich suchte immer nach etwas, aber ich fand
          nie meine Antworten, wie sehr (hart) ich es auch versuchte.
          Das Leben wirft immer Fragen auf und ich würde sagen, dass meine Inspiration das Leben selbst
          war. Und dann, von so vielen gemocht und geliebt zu werden, es bewirkte das Unmögliche, und
          ich machte einfach weiter. Das Leben ist einfach schön.
          - 12 –
          GS: Du warst sehr großzügig zu den Personen in deinem Leben. Denkst du, sie haben es geschätzt?
          E: Das kann ich nicht wirklich beantworten, aber insofern es das Geben betrifft - das war nur ein
          Teil von mir. Was ich hatte, das wollte ich ganz einfach teilen. Ich wollte dafür nicht gelobt werden,
          wollte nicht, das man mir erzählte wie freundlich/gütig ich war, wie großartig, gefolgt von einem
          Klaps auf den Rücken. Nein ich tat nur das, was ich wollte - ohne Ansehen meiner Person.
          SG: Was ist mit vertrauenswürdigen Personen?
          E: Ich kann dir sagen, dass ich nicht vielen vertraute, aber ich hatte einige Personen, die sich
          wirklich um mich kümmerten/sorgten, denen konnte ich vertrauen. Sie wussten, wie schwierig es
          manchmal für mich war und sie versuchten auf ihre persönliche (eigene) Art zu helfen. Sie sagten
          mir, dass sie immer für mich da wären, wenn ich sie brauche. Irgendwie wusste ich, dass sie für
          mich da waren, dass sie aufrichtig waren.
          GS: Wissen diese Personen wer gemeint ist?
          E: Oh ja, das wissen wahre Freunde immer. Ich bin sicher sie wissen, dass ich über sie spreche.
          GS: In der Zeit, als deine ehemaligen Angestellten das Buch über dich schrieben, fühltest du dich
          sehr verletzt. Gibt es das etwas, was du dazu sagen möchtest?
          E: Ja, dazu würde ich gerne etwas sagen. Die Enthüllungen als solche waren kein großes Drama,
          aber - das möchte ich nachdrücklich betonen – Tatsache ist, bestimmte Personen hätten nicht Teil
          meines Lebens sein sollen.
          Weißt du, manchmal wurde mir mein Leben sehr schwer gemacht. Es hatte alles mit Geld und Gier
          zu tun. Oft fühlte ich mich wie ein Gefangener, gehalten in dem glamourösen Image von Elvis Presley.
          Ich wollte niemals schlecht über irgendjemanden sprechen, aber einige von ihnen, die sich
          selbst meine Freunde nannten, enttäuschten mich.
          Warum habt ihr das gemacht? Warum habt ihr versucht, einem Mann die Lebensfreude zu nehmen?
          Ich werde euch Männer niemals verstehen. Ihr seid das Rätsel - nicht ich. Eifersucht und Gier
          wurde als Freundschaft getarnt. Ihr könnt alles was ihr wollt polieren - es glänzt für eine Weile,
          aber dann korrodiert es. Aber das ist das Leben für euch. Niemand kennt Elvis Presley wirklich -
          den Mann hinter den Scherzen und dem Lachen - hinter seinem Lebensstil und dem Geld.
          GS: Elvis, wir haben oft über Glück und das Leben gesprochen. Bist du glücklich?
          E: Nun, ich glaube, dass Glück und wie wir es erfahren, eine persönliche Sache ist. Manchmal war
          ich sehr glücklich und manchmal nicht. So war's. Ich kannte nie dauerhaftes Glück, aber ich hatte
          viele glückliche Momente und viele kostbare Zeiten. Was mich am meisten traf war die Tatsache,
          dass ich nie meine Freiheit hatte - wenn du sie hast und dann nicht hast, kennst du bestimmt den
          Unterschied.
          - 13-
          Es gab Zeiten, da wurde alles zu viel und das Leben sorgenvoll. Wenn ich dir sage - es war ein Alptraum,
          Tag und Nacht, die ganze Zeit über. Irgendwie fühlte ich, ich sollte glücklich sein und den
          Schein wahren - aber das war es nur – ein Schein (Image) Weißt du, einige Menschen spielen eine
          große Rolle in deinem Leben und ich will mich an diejenigen erinnern, die mich glücklich machten.
          Speziell meine Familie und meine Freunde. Sie waren wundervoll. Und wenn ich zurück denke,
          war ich auf der Bühne immer glücklich.
          Arbeiten, sich unterhalten, bei den Proben mit den Jungs rumalbern, das Gelächter – sie waren alle
          fantastisch. Dann fühlte ich mich lebendig - emotionale und physische Schmerzen waren vergessen.
          Vor jeder Show und wenn die Scheinwerfer ihr Licht auf alles warfen, war der Ort voller Magie.
          Das sind die Erinnerungen, die mir bleiben.

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          • gast-20100125

            #6
            Gespräche mit Elvis - Teil 6

            Kapitel 5
            GS: Es gibt Leute, die glauben, dass du am Leben bist und irgendwo auf der Welt in Abgeschiedenheit
            lebst. Einige sagen, es gäbe immer wieder Gerüchte, man hätte dich gesehen. Wie denkst
            du darüber?
            E: Ich bin nicht sicher, was ich sagen soll. Das kommt vielleicht daher, dass irgendjemand einen
            chirurgischen Eingriff machen ließ um genau so wie ich auszusehen. Ich weiß Bescheid über all
            die Imitatoren, aber sie sind nur das - Imitatoren. Ich betrachte das alles als zu weit hergeholt. Ich
            weiß wirklich nicht, was ich anderes als das sagen kann.
            Ich war ein sehr kranker Mensch und Gott hat mich zu sich genommen, um mich von Schmerzen
            und weiterem Leiden zu erlösen. Ich wusste nicht, dass ich meine Grenze erreicht hatte , dass ich
            nicht mehr ertragen konnte, aber Gotte wusste es und ich - ich wurde von der Plackerei, verursacht
            durch Schmerzen und Medikamenten (Drogen) weggeholt - ich war erlöst, ich war frei. Wenn einige
            Leute da draußen glauben möchten, dass ich noch immer dort bin, lass ihnen ihre Illusionen und
            Glauben, wenn sie denken, dass es die Wahrheit ist. Ich kann nichts sagen oder tun, um die Meinung
            der Leute zu ändern. Mehr kann ich dazu nicht sagen.
            GS: Verfolgt du, was in der „Welt von Elvis Presley" hier auf Erden vor sich geht?
            E: Nicht so genau wie ich sollte, denke ich, aber ich habe Leute hier, die mir davon erzählen.
            GS: Ich habe das Vergnügen, geistig zu einigen deiner Freunde zu sprechen. Möchtest du etwas zu
            ihnen sagen?
            E: Ich habe viele gute Freunde hier mit mir und einige waren mit mir zusammen auf der Erde als
            ich auch dort war und irgendwie trafen wir uns hier wieder. Ich denke, wir teilten die gleichen
            Interessen. Ich würde sagen, sie kamen gerade zum richtigen Zeitpunkt.
            - 14 –
            GS: Die Fans hier zeigen eine große Liebe und Bewunderung für dich und deine Musik. Wie waren
            die Dinge hinter den Kulissen?
            E: Auf Erden war die Welt von Elvis Presley kein friedlicher Ort. Die Leute sahen nur die schöne
            Seite. Ich würde sagen, wir hatten eine Menge Spaß und Spiele, aber auch Eifersucht und Intrigen.
            Wie ich es sehe, war es tagtäglich so und ich weiss es, weil ich dabei war.
            Jenen, welche sich an meiner Musik erfreuten und sich an die guten Zeiten erinnern, will ich sagen:
            Ich danke euch, dass ihr meinen Namen in Ehren haltet und an das Gute glaubt. Ich möchte sagen,
            dass dieser Teil meiner Welt wunderbar war.
            Gott segne euch alle für die Erinnerung an diesen Teil.
            GS: Manche sagen, deine Gedanken waren so kompliziert, das es schwierig war, dich zu verstehen.
            Möchtest du dazu etwas sagen?
            E: Meine Gedanken schienen nur so kompliziert, weil ich die meiste Zeit eine Menge für andere
            Personen mitdenken musste. Der Grund warum sie mich nicht verstanden war, weil sie sich nie die
            Zeit nahmen, um wirklich zu hören was ich zu sagen hatte. Hey, sie wissen etwas über mein Leben,
            aber meine Gedanken gehören mir (sind mein Eigentum).
            GS: Was denkst du, warum die Leute sagen du bis ein Rätsel?
            E: Die kennen nicht die Wahrheit und niemand wird sie je kennen. Sie denken, mein Leben war so
            wie eine der Shows - aber diejenigen, die nach Antworten über mein Leben suchen, lass mich ihnen
            nur das sagen: Selbst ich habe nicht alle Antworten.
            GS Kannst du mir ein bisschen über den Mann hinter der Legende erzählen?
            E: Der Mann hinter der Legende oder dem Image - wie ich es vorziehe auszudrücken - war nur ein
            Junge mit Herz, welcher ein bisschen Spaß wollte und das hat sich nie geändert. Ich war niemand
            Besonderes, nur ein Allerweltjunge auf der Suche nach dem Glück - der nach den besten Gelegenheiten
            griff, die auf seinem Weg lagen. Ich war einer von euch, ausgenommen dass mein ganzes
            Leben öffentlich war und ich nichts verbergen konnte.
            Die Menschen wussten mehr über mich als ich selbst - es ist schon erstaunlich, welchen Preis man
            für Ruhm zahlen muss.
            Aber trotz all dem, in meinen Gedanken möchte ich das Glück hervorheben, das ich jedesmal empfand,
            wenn ich auf der Bühne stand. Ein Künstler zu sein und jedesmal von einem Publikum , das
            mich liebte und sich an meiner Musik erfreute , willkommen geheißen zu werden - das war für
            mich das aufregendste Gefühl. Und dieser Begeisterung wurde ich niemals müde. Diejenigen, die
            kamen, um meine Shows zu sehen - ich liebte sie einfach alle und tue es immer noch. Das ist etwas,
            was ich niemals vergessen werde.
            - 15 -
            GS: Bedauerst du etwas?
            E: (Pause) - ja das tue ich. Wie jeder - stelle ich mir vor. Es liegt in der menschlichen Natur sich zu
            wünschen, dass die Dinge anders wären, in vielen Dingen besser - und persönlich wünschte ich mir
            viele Male, das ich es besser gemacht hätte. Sehr oft wunderte ich mich, was alles hätte sein können,
            wenn ich in bestimmten Stationen meines Lebens andere Entscheidungen getroffen hätte.
            Dann denke ich wieder, was immer zu dieser Zeit falsch war, alle Wunder der Welt könnten es
            nicht ändern. Wenn Personen aus einem bestimmten Grund für kurze oder lange Zeit in meinem
            Leben waren, und ich konnte auf irgendeine Weise helfen, so tat ich es. Diejenigen, welche freundlich
            zu mir waren, jene - die mir Liebe gaben, die liebte ich auch. Weißt du, Liebe ist die größte
            Sache. Gott liebt uns alle, was das Ultimative ist, aber wo ist die Brüderlichkeit unter den Menschen?
            GS: Wie denkst du über das Leben?
            E: Generell?
            GS: Ja, generell.
            E: Ich habe keine spezifischen Gedanken über das Leben als solches, weil das Leben selbst sich für
            jeden von uns verschieden entwickelt. Einige haben ein hartes Leben und andere leben auf der
            Sonnenseite. Gründe dafür zu finden oder eine Meinung darüber abzugeben, warum das so ist, ist
            unmöglich.
            Ich würde gerne allen sagen: versucht alles was ihr könnt, um das Glück zu finden. Es gibt kein
            Mittel dafür, das ist unmöglich, weil wir alle verschieden sind, aber versucht euer Bestes. Glaubt,
            daran, das Licht ist ewig und dass, was immer sich ereignet, ihr seid niemals allein.
            GS: Was sind gewöhnlich deine Gedanken?
            E: Manchmal habe ich alles im Kopf - mein ganzes Leben - und ich sehe alles wie in einem Film
            ablaufen. Ich denke und frage mich, ob ich dieses Leben nicht zu früh verließ. Es gab noch soviel,
            was ich machen wollte. Aber wir alle wissen, dass Gottes Wille geschieht.
            Mehr darüber nachdenken - ich denke, dass ich über alles genug nachgedacht habe. Ich versuchte
            immer mein Bestes so lange ich konnte und wenn meine Gedanken sich ändern, sehe ich Bilder
            von den glücklichen Zeiten und diese Erinnerungen ich bewahre für alle Zeit.
            - 16 -
            Kapitel 6
            GS: Wenn du ein Buch schreiben würdest, wäre das etwas Besonderes, was die Menschen wissen
            sollten?
            E: Ich wünschte, sie würden die Wahrheit über mein Leben kennen - die Realität. Es wäre ganz
            schön hart, einige Dinge nochmals zu durchleben und niederschreiben, aber ich würde es tun. Ich
            würde keine Autobiografie als solche schreiben, denn wenn ich das tun würde, so würde ich bestimmte
            Personen in meinem Leben bloß stellen, die ich schützen will.
            Das ist eine traurige Sache. Es spielt keine Rolle wie clever die Worte geschrieben sind, da ist immer
            jemand, der verletzt wird und meist sind es die Unschuldigen, die es trifft. Aber ich würde mit
            eigenen Worten über mein Leben und meine Träume schreiben und um diese famosen Wörter zu
            gebrauchen, würde ich sagen: „Welcome to my world."
            GS: Mehr als 600 Bücher wurden über dich geschrieben Elvis, wie denkst du darüber?
            E: Das ist was. Ich dachte nie dass ich so eine interessante Person war. Ich danke allen.
            GS: Mit all diesen Büchern über dein Leben - viele Leute denken, sie wissen alles was es über dich
            zu wissen gibt. Tun sie das?
            E: Nein, tun sie nicht. Nur ich allein weiß alles über mich, weil ich derjenige war, der mein Leben
            lebte. Und niemand wird je etwas über meine Gedanken, meine Träume, meine glücklichsten
            Stunden oder meine tiefste Verzweiflung wissen. Das können sie nicht wissen.
            GS: Mit so vielen Personen in deinem täglichen Leben um dich herum, hast du es fertig gebracht,
            einige Geheimnisse vor ihnen zu bewahren?
            E: Ja tat ich. Das war in der Vergangenheit.
            GS: Würdest für dich in Betracht ziehen, dass du ein großer Redner bist?
            E: Nein - nur das sagen, was ich fühlte, war notwendig. Ich weiß , ich war nie ein großer Redner.
            Tatsache ist, ich sprach die meiste Zeit durch mein Singen, da konnte ich meine wahren Gefühle
            äußern. Ich glaube, die meisten Leute wissen das, speziell meine Freunde.
            GS: Wie hast du die Lieder ausgewählt, die du gesungen hast?
            E: Die meiste Zeit war es zuerst die Lyrik (Worte), die mir zusagte - und manchmal, wenn ich ein
            Lied das erste Mal hörte - ich wusste ohne Zweifel sofort, dass ich dieses Lied singen wollte. Es gibt
            ein Lied für jeden, für jede Laune und Emotion, für jeden Teil des Lebens. Ich war sehr glücklich,
            dass ich so viele großartige Lieder auswählen konnte und dass ich die Gelegenheit hatte, so viele
            von ihnen zu singen.
            GS: Denkst du, du würdest es lieben, wenn du jetzt deine eigenen Lieder schreiben könntest?
            E: Nun ja – ich denke schon. Ich habe mich immer am Lesen von Poesie erfreut und vielleicht wäre
            es jetzt eine gute Zeit, es zu probieren und einige selbst zu schreiben. Für mich ist jedes Lied Poesie
            in Musik.

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            • gast-20100125

              #7
              Gespräcjhe mit Elvis - Teil 7

              - 17 -
              GS: Könntest du wieder einen Nummer eins-Hit in den Charts haben?
              E: Es ist ein schöner Gedanke, aber bevor sowas möglich wäre, müsste es etwas Spezielles sein,
              was die Leute lieben. Ich bin mir nicht sicher, aber ich denke, da wäre immer Raum für ein bisschen
              Rock ‚n‘ Roll.
              GS: Da stimme ich dir zu, speziell für jene von uns, die in den 50-igern zu deiner Musik gerockt
              haben.
              E: Weißt du, das zu hören ist großartig. Die 50-iger waren die besten Jahre meines Lebens und ich
              kann sie nur mit zwei Worten beschreiben: ein Meilenstein und ein Durchbruch.
              SG: Hättest du in den 50-igern in Betracht gezogen, ein Buch zu schreiben?
              E: (Gelächter) Wenn ich das getan hätte, so wäre es ein sehr glückliches, lustiges Buch geworden -
              angefüllt mit Erinnerungen an die guten Zeiten. Es haben sich einige ganz schön interessante, zurückliegende,
              Dinge ereignet. Nicht nur für mich, sondern für uns alle. Weißt du, es war gut zu
              leben.
              SG: Gibt es noch was, was du niedergeschrieben hättest?
              E: Ja, ich habe darüber nachgedacht, das ich etwas für meine Fans schreiben will. Ich dachte an
              diesen Weg, um ihnen für ihre Unterstützung und Liebe zu danken, in all meinen Jahren als Entertainer.
              SG: Wenn du mit dem Schreiben tagsüber fertig wärst, wie würdest du dich entspannen?
              E: Ich würde raus zum Reiten gehen und eine Weile für mich bleiben. Ich würde den Tag wie die
              meisten Tage beenden: Mit einem Lied - und ich würde das erste Lied singen, das mir in den Sinn
              kommt - Blue skies over Memphis.
              SG: Was würdest du tun, wenn du noch hier auf der Erde wärst?
              E: Das ist eine gute Frage. Nun, der erste Gedanke der mir kommt, wäre ich noch auf der Erde, ist
              der, dass ich in guter Gesundheit bin. Bevor ich hier weitermache, möchte ich speziell all denen
              danken, die nach mir gesehen haben - in all den Zeiten, wo ich sie brauchte.
              Ich wäre eventuell ein Plattenproduzent. Im Moment kann ich mir nichts anderes denken, aber
              Musik produzieren scheint eine großartige Idee zu sein und so wie ich es sehe: ich bin zu jung um
              mich zur Ruhe zu setzten (Gelächter). Ich liebe den Gedanken, dass meine Firma sich mitten im
              Herzen von Memphis befinden würde - dass ich da weitermachen würde, wo alles in meinem Leben
              zuerst begann. Ich würde mich in diesem Leben nicht mehr als Entertainer auf der Bühne sehen,
              aber wenn die Menschen mich immer noch lieben würden und mich um eine Show bitten,
              dann würde ich es machen. Es wäre mir ein großes Vergnügen, weil ich das Live-Publikum immer
              liebte.
              - 19 -
              Wenn ich das in all den zurückliegenden Jahren meines alten Lebens gehabt hätte, ich denke einige
              Dinge würden anders sein - glücklicher - mehr Harmonie im täglichen Leben. Es ist schwer genau zu
              sagen, was ich tun würde, aber wenn ich meinen Instinkten folge, dann würde mein Leben mir
              gehören. Weißt du, kein Management, niemand würde mir erzählen was zu tun ist - sowas in der
              Art.
              Ich liebe den Gedanken, dass ich ein gutes Leben haben würde, ein glückliches Leben. Um über
              Glück zu sprechen - ich sehe, die Gruppe ist zusammen um wie in den guten alten Zeiten etwas zu
              jammen. Das alles klingt für mich ganz schön gut und ich beende das Gespräch, indem ich sage,
              der wichtigste Teil in meinem Leben würde immer meine Familie und Freunde sein. Ich würde sicher
              stellen, dass wir ein einige ganz schön gute Zeiten zusammen hätten, weil diejenigen, die ich
              liebe, mein Leben wären.
              GS: Liebst du den Kontakt mit deiner alten Welt?
              E: Ich bin darüber sehr glücklich, vor allem weil ich ehrlich/aufrichtig über all diejenigen rede, die
              ich liebe.
              GS: Elvis, du wirst geliebt und es wird sich mit Zuneigung an dich erinnert – und während du über
              das Land of Cotton singst, ist es als würdest du nie vergessen werden.
              E: Ah ja, das alte Land - immer ein schöner Ort um zu bleiben. Das ist eine schöne Sache, dies zu
              sagen. Vielen Dank.
              GS: Elvis, bevor wir Schluss machen, sind da noch einige abschließende Gedanken, die du mit mir
              teilen willst?
              E: Als einen persönlichen Gruß von mir an alle, welche in meinem Leben immer zu mir standen,
              möchte ich sagen: Ihr Jungs, die mir Respekt und Güte zeigten - meine wahren Freunde während
              meines Lebens und meine engagierten Musikern - im Falle dass ich es früher nicht sagte - ihr Jungs
              seid die Größten und ich liebe euch. Ich danke euch. Ihr wisst in euren Herzen, dass ich zu euch
              spreche – ihr wisst wer ihr seid.
              Zu meinen Fans will ich sagen: Das Einzige, was ich als Entertainer bedauere ist, dass ich nicht die
              Gelegenheit erhalten habe zu reisen und meine Fans in den anderen Ländern zu treffen. Das war
              für viele Jahre mein Wunsch. Welchen Ort ihr auch erwähnt, ich bin sicherlich nicht dort gewesen.
              Das ist die traurigste Sache, weil es sich niemals ereignete.
              Meine Freunde, wo immer ihr auch seid, ich danke euch dafür, dass ihr meine Musik liebt und immer
              zu mir standet. All ihr wundervollen Leute, ohne euch wäre ich nichts gewesen. Es ist mir eine
              große Freude, dass es mir ermöglicht wird, euch dies zu sagen und ich wünsche allen viel Gesundheit
              und ein glückliches Leben. Ich danke euch vielmals und Gott schütze euch alle.
              Nachtrag
              Einige Tage später hatte ich mein Interview abgeschlossen. Elvis kontaktierte mich wieder und
              erzählte mir, er würde zu dem, was er gesagt hat, noch gerne etwas hinzufügen.
              Elvis war sehr emotional und weinte, was ich sehr stark spürte und ich weinte, als ich dies hier
              niederschrieb.
              E: Ich möchte drei Personen in meinem Leben erwähnen. Ich weiß, sie verstehen warum ich das
              hier sage.
              Scotty - du siehst, ich hatte diesen Plan, dass wir geschäftlich zusammen wären. Es ist eine Schande,
              dass es nie dazu gekommen ist. Ich wünschte nur, ich hätte dir meine Gedanken gesagt. Ich
              liebe dich.
              Lamar - wenn wir uns wieder treffen, wenn das geschieht, ich möchte dass du weißt, ich habe eine
              Arbeit (Job) für dich, die dir gefallen wird. Ich liebe dich.
              Billy - du bist der Beste und warst immer der Beste. Du warst stets was ganz Besonderes für mich.
              Ich liebe dich.
              Ich war sehr glücklich, dass ich einige gute, vertrauensvolle Freunde hatte - und ich liebe sie alle,
              ich habe sie immer geliebt. Ich möchte nicht, dass irgendjemand über das spekuliert, was mit mir
              an meinem letzten Tag geschehen ist. Ihr seht - ich musste gehen und das war Gottes Wille. Er
              wusste, mehr konnte ich nicht ertragen. Mann, es war die Hölle. Glaubt mir was ich sage. Es war
              das Beste für alle Betroffenen - mich eingeschlossen - dass ich ging.
              Ich betete und bat so viele Male, dass man mich von dieser einsamen Existenz befreite und letztendlich
              wurden meine Gebete erhört. Es war eine Übereinkunft mit Gott. Wir verstanden einander
              und er wusste es, weil nur er mein Leiden sehen konnte. Ich konnte die letzte Entscheidung
              nur ihm überlassen. Ihm - und ich tat es komplett.


              Viel Spaß beim Lesen und ein schönes Wochenende allersteits

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              • marquardt72
                Posting-Legende

                • 19.08.2006
                • 5713

                #8
                Hast Du Dich schon bei RTL für eine Talkshow gemeldet?

                Was für ein Haufen Bullshit.

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                • cos
                  Board-Legende

                  • 11.01.2004
                  • 26466

                  #9
                  Zitat von marquardt72
                  Hast Du Dich schon bei RTL für eine Talkshow gemeldet?

                  Was für ein Haufen Bullshit.
                  Imitierst Du nach burroughs nun auch noch praytome?

                  Das ist eine Übersetzung, wie gleich am Anfang steht, warum sollte Linda damit in eine Talkshow?

                  Danke für die Übersetzung, sehr viel Text.

                  Kommentar

                  • kieler66
                    Foren-Experte

                    • 07.04.2008
                    • 739

                    #10
                    Ich hab vorhin mit Elvis telefoniert der sagt die will nur Geld verdienen.
                    Der König ist tot.Lang lebe der König.

                    Kommentar

                    • marquardt72
                      Posting-Legende

                      • 19.08.2006
                      • 5713

                      #11
                      Zitat von cos
                      Imitierst Du nach burroughs nun auch noch praytome?
                      Ich wußte nicht,daß einer der Beiden das Wort "Bullshit" erfunden hat.

                      Ok,dann ersetze ich "Bullshit" eben durch "Müll".

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                      • MARIE
                        Gehört zum Inventar

                        • 11.01.2005
                        • 4961

                        #12
                        Zitat von marquardt72
                        Ich wußte nicht,daß einer der Beiden das Wort "Bullshit" erfunden hat.

                        Ok,dann ersetze ich "Bullshit" eben durch "Müll".
                        Regt euch nicht auf das heisst schwachsinn oder müllUnd das ist es.

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                        • cos
                          Board-Legende

                          • 11.01.2004
                          • 26466

                          #13
                          Zitat von MARIE
                          Regt euch nicht auf das heisst schwachsinn oder müllUnd das ist es.
                          Das liegt halt immer im Auge des Betrachters....Schwachsinn sind für mich auch viele Aussagen von Lacker, West und Co......

                          Für die Leute, die sich damit beschäftigen, ist es eben kein Schwachsinn.

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                          • kieler66
                            Foren-Experte

                            • 07.04.2008
                            • 739

                            #14
                            Zitat von cos
                            Das liegt halt immer im Auge des Betrachters....Schwachsinn sind für mich auch viele Aussagen von Lacker, West und Co......

                            Für die Leute, die sich damit beschäftigen, ist es eben kein Schwachsinn.
                            Wir können gerne ein Thread aufmachen "Gibt es ein Leben nach dem Tod".Ich glaube auch das es mehr gibt als was wir sehen und was wir verstehen.Aber das ist doch nur Kohlemache.Warum geht sie damit an die öffentlichkeit?Um uns an Elvis Leben nach dem Tod teilhaben zu lassen.Das ist für naive Leute die zuviel Geld haben.
                            Der König ist tot.Lang lebe der König.

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                            • cos
                              Board-Legende

                              • 11.01.2004
                              • 26466

                              #15
                              Zitat von kieler66
                              a)Wir können gerne ein Thread aufmachen "Gibt es ein Leben nach dem Tod".Ich glaube auch das es mehr gibt als was wir sehen und was wir verstehen.

                              b)Aber das ist doch nur Kohlemache.Warum geht sie damit an die öffentlichkeit?Um uns an Elvis Leben nach dem Tod teilhaben zu lassen.Das ist für naive Leute die zuviel Geld haben.
                              a) Ein sehr umfangreiches Thema, was sehr interessant ist.
                              b) Das es um Geld geht, mag stimmen. Aber ob es Schwachsinn ist, ist eine andere Sache.

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