Unwetter behindert VorwahlenMindestens zwölf Tote bei Tornados in den USA

Heftige Wirbelstürme haben im Süden der USA mindestens elf Menschen das Leben gekostet und schwere Schäden verursacht. Allein in Arkansas wurden nach Angaben von Gouverneur Mike Beebe mindestens sieben Menschen in den Tod gerissen, darunter ein Ehepaar und ein Kind. Die Behörden in Tennessee berichteten von vier Toten. Mindestens sechs Tornados wüteten nach Angaben des Wetterdienstes in den Staaten Arkansas, Tennessee und Mississippi. Es gab Dutzende Verletzte.
Wahllokal als Behandlungsraum
Die Stürme beeinträchtigten auch die Vorwahlen in Tennessee, mehrere Wahllokale mussten aus Sicherheitsgründen geschlossen werden. In der Ortschaft Atkins funktionierte das Rote Kreuz ein Wahllokal zum Behandlungsraum um.
In Memphis brachten heftige Windböen Teile eines Einkaufszentrums zum Einsturz. In der Nähe suchten mehrere Menschen Schutz unter einer Brücke und wurden von den Fluten fortgerissen, teilte die Polizei mit. Sie konnten nahezu unverletzt geborgen werden. Schäden gab es auch am Schlafsaal der Union-Universität in Jackson. Acht Studenten waren unter den Trümmern gefangen und erlitten leichte Verletzungen.
Quelle: tagesschau.de

Heftige Wirbelstürme haben im Süden der USA mindestens elf Menschen das Leben gekostet und schwere Schäden verursacht. Allein in Arkansas wurden nach Angaben von Gouverneur Mike Beebe mindestens sieben Menschen in den Tod gerissen, darunter ein Ehepaar und ein Kind. Die Behörden in Tennessee berichteten von vier Toten. Mindestens sechs Tornados wüteten nach Angaben des Wetterdienstes in den Staaten Arkansas, Tennessee und Mississippi. Es gab Dutzende Verletzte.
Wahllokal als Behandlungsraum
Die Stürme beeinträchtigten auch die Vorwahlen in Tennessee, mehrere Wahllokale mussten aus Sicherheitsgründen geschlossen werden. In der Ortschaft Atkins funktionierte das Rote Kreuz ein Wahllokal zum Behandlungsraum um.
In Memphis brachten heftige Windböen Teile eines Einkaufszentrums zum Einsturz. In der Nähe suchten mehrere Menschen Schutz unter einer Brücke und wurden von den Fluten fortgerissen, teilte die Polizei mit. Sie konnten nahezu unverletzt geborgen werden. Schäden gab es auch am Schlafsaal der Union-Universität in Jackson. Acht Studenten waren unter den Trümmern gefangen und erlitten leichte Verletzungen.
Quelle: tagesschau.de




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