Reise 2011 Memphis, Shreveport, New Orleans
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Am 10. September 2011 geht es ab Frankfurt los, Einreise und Zollformalitäten sind, wie schon fast üblich, in Charlotte, dann geht es direkt weiter nach Memphis.
Am anderen Tag ist Sonntag, wir fahren dann alle zusammen nach Graceland, um mit der Platinumkarte alles in Ruhe ansehen zu können - das Haus, die Gräber, alle Museeen gegenüber, wo man auch essen kann, Heartbreak Hotel, Wedding Chapel usw. Erst am Nachmittag fahren wir in die Stadt, um dort die wichtigsten Orte zu besuchen, die mit Elvis zu tun haben/hatten.
Am Abend geht es dann in die Beale Street.
Dort gibt es übrigens für Interessierte das WC Handy Museum. Handy, The Father Of Blues, schrieb u.a. schon 1913 den Memphis Blues, aber besonders den bekanntesten Blues aller Zeiten, den St. Louis Blues. Auf der Beale gibt es auch den großen Handy Park, wo kostenlos Bands und Künstler auftreten.
Wir kommen also musikalisch voll auf unsere Kosten, auf der Beale sowieso.
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Ich habe noch ein paar Fakten zur Reise nach Memphis, Shreveport, New Orleans usw.
Heute, am 12. September 2011, besuchen wir das SUN Studio, das an dem Tag genau auch an Johnny Cash erinnern wird, der am 12. September 2003 starb. Johnny hatte in diesem Studio seine ersten Songs aufgenommen.
Allein schon wenn man die Führung beginnt, gibt es gute Gefühle, es erklingt "Rocket 88" und schon wippt man im Takt mit. Dieser Titel gilt allgemein als der erste Rock'n'Roll Song (Jackie Brenston und Ike Turner). Aber ich möchte ja nichts vorweg nehmen.
Aber einmal dort sein, wo Elvis anfing, genau wie Cash, Jerry Lee, Carl Perkins usw., das ist schon Pflicht. Am 5. Juli wurde hier "That's All Right" aufgenommen, damit begann alles.
Mehr zu diesem wichtigen Musik-Tag später.
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In der Nähe der Beale Street gibt es einige wichtige Institutionen, so die Gibson Fabrik mit der Möglichkeit, die Arbeiten am Entstehen einer Gitarre zu besichtigen. Das ist immer eine unglaublich interessante Führung.
Weiter gibt es gegenüber das Rock n Soul Museum, dort kann man die Geschichte der Musik der Gegend erleben. In Form von Hunderten Musikbeispielen, aber auch anhand von vielen Originalen. Nicht nur Schallplatten, auch Noten, die damaligen Bühnenoutfits der Stars, alles in TOP Zustand. Die komplette Führung durch die schwarze und weiße Musik des Staates Tennessee.
Und anschließend kann man gut essen im Restaurant von Morgan Freeman, dem bekannten Schauspieler. Richtig authentische Südstaatenkost gibt es dort. Sollte man mal probieren
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danke. für den nächsten memphis-trip notiert
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das ground zero von freeman bietet nicht nur gutes essen, sondern auch tolle livemusik. die atmosphäre dort ist wirklich klasse.
https://www.elvisnachrichten.de/show...ero#post495299
die gibson tour kam in unserer gruppe gemischt an. einige fanden sie überflüssig. man kann kaum was verstehen, da es furchtbar laut dort ist.
mein mann und ich fanden sie interessant, unser 12 jähriger sohn möchte im oktober auf jeden fall auch die tour mitmachen.
hier fotos von unserer tour:
https://www.elvisnachrichten.de/show...rre#post484724
lg
monika"Wenn zwei Knaben jeder einen Apfel haben und sie diese Äpfel tauschen, hat am Ende auch nur jeder einen. Wenn aber zwei Menschen je einen Gedanken haben und diese tauschen, hat am Ende jeder zwei Gedanken." (Platon)- Übersetzen
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Schön, Du warst ja schon mal dort, dann weißt Du ja Bescheid.
Und Ground Zero von Freeman ist nicht mal teuer.
Was Gibson angeht, ist es in der Tat dort sehr laut, da sollte man schon ein wenig zusammenrücken, wenn man alles verstehen möchte.
Wir waren auch schon mal an einem Sonntag drin, da ist es natürlich viel leiser, weil dort nur ein paar Leute arbeiten. Aber Elvis war ein Fan von Gibson.
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Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.
Wir empfehlen da z. B. das Mississippi Museum auf Mud Island. Das liegt in der Nähe des Hotels. Man kann zu Fuß rüber, aber auch mit der Schwebahn. Dort ist auch, neben dem Museum, der komplette Fluß Mississippi in Stein gehauen und maßstabsgetreu nachgebildet. Immer wieder faszinierend, dass man ihn ablaufen kann. Auch wie tief der Fluß ist, wird angedeutet, auch wichtige Städte und Gebäude sind eingemeißelt, so auch Graceland.
Oder man besucht Lansky, den Elvis Schneider, der immer noch im Geschäft steht. Im Moment wird er sicher neben dem Verkaufen von Elvis-Hemden usw. auch sein Buch gerne signieren.
Oder man fährt noch einmal nach Graceland raus. Da tun sich oft ein paar zusammen, das kostet dann mit dem Taxi nicht mehr viel.
Abends sehen sich sicher die meisten auf der Beale Street wieder
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Natürlich ist es sinnig dorthin zu fahren. Denn gerade indem man dorthin fährt unterstützt man den notwendigen Tourismus, den die Stadt braucht, um sich wieder richtig zu erholen. Es ist ja nun nicht so, dass dort immer noch alles in Schutt und Asche liegt, es gibt genug Bars und Veranstaltungen, die man besuchen kann.
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Von "erholt" kann man sicher noch lange nicht sprechen. Aber wir fahren ja nicht hin, um dort Katastrophen-Tourismus zu betreiben, sondern weil es dort u.a. auch Orte zu besichtigen gibt, die mit "King Creole" zu tun haben.
Und wie Cos schon sagt, der Tourismus wird dort dringend benötigt. So wird z.B. unsere Fahrt mit dem dortigen Mississippi-Dampfer sicher ein Erlebnis werden.
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Ich war letztes Jahr im Sommer in NO und an den touristischen Orten(French Quarter, Superdome etc) sieht man nichts von Katrina.
Während der Fahrt auf dem Mississippi sieht man zerstörte Gebäude- aber nicht in Zentrumsnähe.Elvis war der schönste, netteste, bescheidenste Mann, den ich jemals traf! Er ist der Größte! -Muhammed Ali- Übersetzen
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