Es wurde viel über Elvis und Essen gesagt und geschrieben. Das meiste davon war stark übertrieben oder falsch dargestellt.
Hier sind einige durchachte und ausgewogene Berichte.
Elvis‘ Umfeld brachte ihn während seiner Kindheit nicht mit Gourmetküche in Berührung. Er aß einfache und bodenständige Landküche.
Als Erwachsener entwickelte er nie einen Geschmack für aufwendigere Kost.
Einige seiner Lieblingsspeisen waren Schweinekoteletts, Hackbraten und Steak.
Er mochte sein Fleisch gut durchgebraten und sagte, er „bestelle kein Haustier“.
Er mochte frisches Gemüse wie Ackererbsen, Kartoffelbrei und Tomatenscheiben.
Ein Favorit aus seiner Jugend war eine Delikatesse aus den Südstaaten, die er „Soaks“ nannte. Das ist Maisbrot in Buttermilch.
Er mochte auch Cheeseburger und Milchshakes. Meeresfrüchte mochte er nicht.
Er hatte eine Vorliebe für Bananenpudding und eine andere Delikatesse aus den Südstaaten – das Erdnussbutter- und Bananensandwich.
Das Rezept: Es ist ganz einfach ein gegrilltes Sandwich, das in der Zubereitung einem gegrillten Käse ähnelt.
Erdnussbutter auf leicht geröstetes Brot streichen. Längs Bananenscheiben darauf legen.
Dann in einer Pfanne mit Butter oder Margarine grillen, bis sie braun sind. Am besten warm servieren.
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