Schon oft habe ich mich gefragt, welchen Verlauf Elvis` Karriere wohl genommen hätte, wäre er nicht am 16. August 1977 mit erst 42 Jahren verstorben, wenn es gelungen wäre, ihn im Baptist Memorial Hospital in Memphis wiederzubeleben.
Hätte er so weiter gemacht wie bisher?
Hätte er die Zeichen der Zeit erkannt und für längere Zeit pausiert?
Wäre er irgendwann doch noch nach Europa gekommen?
Hätte er sich mit zunehmendem Alter voll und ganz der Country Music zugewandt und wäre er - wie Charlie Rich - mit schneeweißem Haar aufgetreten?
Fragen über Fragen, doch was sagen die Fakten?
Am 17. August 1977 hätte planmäßig die nächste Tournee begonnen, die bereits restlos ausverkauft war:
1. Portland, Maine (Mi, 17.08.77)
2. Portland, Maine (Do, 18.08.77)
3. Utica, New York (Fr, 19.08.77)
4. Syracuse, New York (Sa, 20.08.77)
5. Hartford, Connecticut (So, 21.08.77)
6. Uniondale, New York (Mo, 22.08.77)
7. Lexington, Kentucky (Di, 23.08.77)
8. Roanoke, Virginia (Mi, 24.08.77)
9. Fayetteville, North Carolina (Do, 25.08.77)
10. Asheville, North Carolina (Fr, 26.08.77)
11. Memphis, Tennessee (Sa, 27.08.77)
12. Memphis, Tennessee (So, 28.08.77)
Desweiteren sind Tickets für eine Tournee im September 1977 im Umlauf, deren Echtheit jedoch nicht unumstritten ist. Sie deuten zumindest darauf hin, dass Elvis weiterhin auf Tour gegangen wäre wie bisher, ohne etwas zu ändern und ohne Rücksicht auf seine körperliche Verfassung zu nehmen. Hier mal ein Beispiel:
Für den Oktober 1977 standen zwei Events auf dem Programm: Zum einen sollte das im Juni produzierte CBS-TV Special ELVIS IN CONCERT ausgestrahlt werden (und das geschah auch am 3. Oktober), und zum anderen hatte Parker ein weiteres Las-Vegas-Gastspiel für Elvis arrangiert. Dieses Mal jedoch nicht im Showroom des Hilton, sondern in einem neuerbauten, dem Hotel zugehörigen Pavillon mit einer Tagungshalle und kombinierter Sport-Arena, der 7.000 Besuchern Platz bot.
Laut Henri Lewin, dem damaligen Vize-Präsidenten des Hilton, war bereits die Soundanlage herbeigeschafft worden, denn bei der Vorbereitung der "größten Neueröffnung aller Zeiten" (O-Ton Lewin) sollte nichts dem Zufall überlassen werden.
Nachdem Elvis` Tod die ursprüngliche Planung über den Haufen geworfen hatte, erfolgte die Einweihung am 16. Februar 1978 mit einem Box-WM-Kampf im Schwergewicht, bei dem sich Muhammad Ali und Leon Spinks gegenüber standen. "Als wir Elvis verloren, war uns klar, dass wir unbedingt Ali für die Eröffnung gewinnen mussten - niemand sonst wäre groß genug gewesen", so Lewin.
Ali-Niederlage statt Elvis-Triumph: Mit einer Punktniederlage nach 15 Runden verlor Muhammad Ali seinen WM-Titel an den 24jährigen Leon Spinks.
Soweit die Fakten.
Was meint Ihr, wie wäre es danach weiter gegangen?
Ob er wohl Ginger zu Weihnachten geheiratet hätte?
Hätte er so weiter gemacht wie bisher?
Hätte er die Zeichen der Zeit erkannt und für längere Zeit pausiert?
Wäre er irgendwann doch noch nach Europa gekommen?
Hätte er sich mit zunehmendem Alter voll und ganz der Country Music zugewandt und wäre er - wie Charlie Rich - mit schneeweißem Haar aufgetreten?
Fragen über Fragen, doch was sagen die Fakten?
Am 17. August 1977 hätte planmäßig die nächste Tournee begonnen, die bereits restlos ausverkauft war:
1. Portland, Maine (Mi, 17.08.77)
2. Portland, Maine (Do, 18.08.77)
3. Utica, New York (Fr, 19.08.77)
4. Syracuse, New York (Sa, 20.08.77)
5. Hartford, Connecticut (So, 21.08.77)
6. Uniondale, New York (Mo, 22.08.77)
7. Lexington, Kentucky (Di, 23.08.77)
8. Roanoke, Virginia (Mi, 24.08.77)
9. Fayetteville, North Carolina (Do, 25.08.77)
10. Asheville, North Carolina (Fr, 26.08.77)
11. Memphis, Tennessee (Sa, 27.08.77)
12. Memphis, Tennessee (So, 28.08.77)
Desweiteren sind Tickets für eine Tournee im September 1977 im Umlauf, deren Echtheit jedoch nicht unumstritten ist. Sie deuten zumindest darauf hin, dass Elvis weiterhin auf Tour gegangen wäre wie bisher, ohne etwas zu ändern und ohne Rücksicht auf seine körperliche Verfassung zu nehmen. Hier mal ein Beispiel:
Für den Oktober 1977 standen zwei Events auf dem Programm: Zum einen sollte das im Juni produzierte CBS-TV Special ELVIS IN CONCERT ausgestrahlt werden (und das geschah auch am 3. Oktober), und zum anderen hatte Parker ein weiteres Las-Vegas-Gastspiel für Elvis arrangiert. Dieses Mal jedoch nicht im Showroom des Hilton, sondern in einem neuerbauten, dem Hotel zugehörigen Pavillon mit einer Tagungshalle und kombinierter Sport-Arena, der 7.000 Besuchern Platz bot.
Laut Henri Lewin, dem damaligen Vize-Präsidenten des Hilton, war bereits die Soundanlage herbeigeschafft worden, denn bei der Vorbereitung der "größten Neueröffnung aller Zeiten" (O-Ton Lewin) sollte nichts dem Zufall überlassen werden.
Nachdem Elvis` Tod die ursprüngliche Planung über den Haufen geworfen hatte, erfolgte die Einweihung am 16. Februar 1978 mit einem Box-WM-Kampf im Schwergewicht, bei dem sich Muhammad Ali und Leon Spinks gegenüber standen. "Als wir Elvis verloren, war uns klar, dass wir unbedingt Ali für die Eröffnung gewinnen mussten - niemand sonst wäre groß genug gewesen", so Lewin.
Ali-Niederlage statt Elvis-Triumph: Mit einer Punktniederlage nach 15 Runden verlor Muhammad Ali seinen WM-Titel an den 24jährigen Leon Spinks.
Soweit die Fakten.
Was meint Ihr, wie wäre es danach weiter gegangen?
Ob er wohl Ginger zu Weihnachten geheiratet hätte?





Kommentar