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Pressearchiv Elvis in Presse- und anderen Berichten. Ausführlichere Abhandlungen, gegebenenfalls mit Übersetzung. Bitte nicht nur Verlinkungen auf andere Seiten setzen.

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  #11  
Alt 17.04.2015, 20:31
tcb262 tcb262 ist offline
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Es gibt gleichwohl Ausnahmen. In irgendeiner Gazette habe ich mal den Artikel "Ich war der Maestro des King". Es ging in einem deutschen Artikel um Joe Guercio. Und der war als Ausnahme wirklich einmal gut. Ich weis leider nicht mehr in welchem Heft der Artikel veröffentlicht worden ist. Ansonsten dreht sich es autorenmäßig hier in Buntschland thematisch in Sachen Elvis eher um Bravoniveau.
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Alt Alt 17.04.2015, 20:31
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  #12  
Alt 21.04.2015, 13:37
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Tafka S. Tafka S. ist offline
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Nachdem ich mir inzwischen alle vier Artikel sorgfältig durchgelesen habe, muss ich tcb262 schon recht geben - zu großen Teilen wird wirklich hart mit Elvis umgegangen, sein musikhistorischer Stellenwert in Frage gestellt oder sogar in Abrede gestellt.
Wir Fans, die wir belesen genug sind und in der Regel alle relevanten Werke kennen, können uns ein genaueres Bild davon machen und über derartige Verunglimpfungen und verbale Anfeindungen hinweg sehen.
Doch besorgniserregend finde ich das mit Hinblick auf gewohnheitsmäßige Spiegel-Leser, die eher keine erklärten Elvis-Fans sind und bei der Lektüre sicher so einiges für bare Münze genommen haben. Wer sein Wissen über Elvis Presley ausschließlich aus diesen Beiträgen entnommen hat, wird dazu neigen, das dort dargestellte Zerrbild für Realität zu halten und falsche Schlüsse ziehen - zunächst für sich selbst und dann vielleicht auch im Gespräch mit anderen, wo ein Image weiter getragen wird, wie es unrichtiger kaum sein könnte.
Dass man Elvis in solchem Umfang Platz einräumt, ist einerseits löblich, doch die Art und Weise, wie seiner an runden Anlässen dort gedacht wird, kann keineswegs als zufriedenstellend bezeichnet werden. Da ist noch sehr viel Platz nach oben, was künftige Reportagen betrifft, und vielleicht wird man eines schönen Tages auch mal ohne billige Klischeebedienung auskommen...
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  #13  
Alt 22.04.2015, 12:54
tcb262 tcb262 ist offline
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Letztlich geht es im Rahmen der journalistischen Qualität darum, welchem Herren muss ich dienen? Ich kann mich an eine Situation Anfang der 80'er Jahre erinnern, wo meine Englischlehrerin (damals um die 30) den Musiktext von "In the Ghetto" übersetzen lies. Die Vorweg-Kommentare über Elvis selbst waren verheerend. Mainstream, fürchterliche Songs, Filme, etc. Demnach war Elvis in Akademikerkreisen verpönt. Und wer die Leserschaft des "linken" Spiegel kennt! Ergo, dem Country-Bumpkin wird die Ehre erwiesen, die ihm zusteht. Berichte über die Beatles, Deep Purple oder Jimi Hendrix fallen im Spiegel anders aus. Im Ergebnis hat dies auch nichts mit journalistischer Qualität zu tun, sondern um Meinungsmache. Aber wollen wir ehrlich sein, es wird sich kaum eine Gazette finden, die sachlich berichtet. Die Objektivität stellt die Lebenslüge der Journalisten dar. Also, bild Dir deine eigene Meinung!
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  #14  
Alt 23.04.2015, 10:43
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Tafka S. Tafka S. ist offline
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Interessante Gedanken, tcb262.
Aber gerade weil sich die künstlerische Elite der 60er/70er Jahre beispielsweise in Form von John Lennon offen zu Elvis bekannte und ihm ob seiner Vorreiterrolle im Bereich der populären Musik den verdienten Stellenwert zu billigte, verwundert es mich schon ein wenig, dass Elvis in musikhistorischer Hinsicht von gewissen Medien doch eher dem "Lumpenproletariat" zugeordnet wird, um es einmal drastisch zu überzeichnen.
Die Vielseitigkeit in Bezug auf musikalische Stilbereiche, die nun wirklich überragende Stimme, sein Beitrag zum, ich sag mal, Rock'n'Roll-Urknall, die millionenfache Sympathie seitens der Fans in aller Herren Länder - das alles (und das ist noch nicht mal alles!) wird praktisch zu einer - wenn überhaupt - Randnotiz komprimiert; im Bewusstsein findet praktisch nur der Genussmensch statt, wird ewig der mittelmäßige Schauspieler und die sowohl fress- wie tablettensüchtige Las-Vegas-Karikatur aufgetischt.
All das, was den Reiz von Elvis Presley ausmacht, zuallererst natürlich seine Musik, die nicht nur bei Konzerten Generationen vereinte, findet kaum bis überhaupt nicht statt.
Da kam einer und rebellierte durch bewusste Manipulationen, dann ging er zur Army (und kam laut Lennon als Toter zurück ), wurde als willfährige Marionette seines Managers zum Familienunterhalter "umgepolt" und endete als Darsteller in billigen B-Movies und schließlich rund und - dank Drogen - zufrieden in Las Vegas, bis das Herz kollabierte. Dieses Zerrbild wird immer wieder aufs Neue kolportiert und ist in Wahrheit nur eines: ganz großer Bullshit!

Dass Deine damals 30-jährige Englischlehrerin bei all ihren Vorurteilen dann doch den Versuch unternahm, Euch den Message-Elvis nahe zu bringen, ist durchaus positiv zu bewerten, würde ich sagen. Das gab es gewiss nicht an jeder schulischen Einrichtung.
  #15  
Alt 23.04.2015, 11:36
elvis56 elvis56 ist offline
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Elvis Problem was seine Wahrnehmung und Wertschätzung in den Medien betrifft war mMn das er Anfangs als Symbolfigur der Rock and Roll Bewegung gesehen wurde. Die damit verknüpften Erwartungen hat er allerdings später konsequent nicht nur nicht erfüllt, sondern sie in den Augen der Presse und Kritiker regelrecht mit Füßen getreten.

Das wurde ihm eben übelgenommen.
  #16  
Alt 23.04.2015, 11:37
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Könnte sein, ja.
  #17  
Alt 27.04.2015, 11:12
tcb262 tcb262 ist offline
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Und genau dass kann ich nicht nachvollziehen - zumindest für die damalige Zeit. Nach dem Militärdienst hat er doch weitaus berechtigt noch Rock'n Roll gemacht. Die zunächst als zweites Standbein aufgenommene Filmkarriere war in den USA in den Jahren doch auch nicht unüblich. Was hat man denn erwartet? Dass er spätestens im Jahr 1962 an einer Überdosis Heroin zu Grunde geht oder besoffen aus dem 12. Stock eines Hochhauses fällt? Der King hat sich nach 1960 zum "All-American-Boy" entwickelt und daraus resultiert auch letztlich sein Ruhm. Die Presse benötigt hier offensichtlich ein Blaupause, ein vorgefertigtes Abbild. Wie bereits erwähnt, in den letzten 40 Jahren ist man dem Lebenslauf des Elvis Presley journalistisch in keinster Weise gerecht geworden. Es gibt da immer die zwei Kontrahenten: der junge Elvis in den 50'gern (meist wird ein Liveauftritt in schwarz-weiss abgebildet) und dann den dicken Showstar (gezeigt wird gaaaanz oft die Aufnahmen aus Hollywood, Florida vom 12. Februar 1977 - da ist der King bis zur Halskrause mit Kortison vollgepumpt). Das sind die beiden journalistischen Bilder, die die gesamte Karriere erfassen sollen. Irgendwie schade. Ich kenne keinen anderen Künstler, der ein derartige vielfältige Repertoire vorlegen kann wie Elvis Presley und der nach Guralnick zwei dicke Bände einer Biographie vorlegen kann, die es in sich hat. Ich jedenfalls habe noch kein Buch so oft vor die Nase gehalten wie die Guralnick-Biografie. Es gibt immer wieder was neues und spannendes zu entdecken.
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  #18  
Alt 27.04.2015, 15:20
elvis56 elvis56 ist offline
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Wieso nicht nachvollziehbar? Viele die Elvis in den 50èrn als Symbol gesehen haben für eine, nicht nur musikalische, Revolution fühlten sich eben verraten wenn sie ihr Idol in hanbüchenen und oft auch recht reaktionären Filmen sehen mussten. Kann man in zahlreichen Büchern nachlesen. In den Biographien von, und in Interviews mit,- Musikern die mit Elvis aufgewachsen sind etwa. Dylan fällt mir da als ein überaus prominentes Beispiel ein. In allgemeiner gehaltenen Büchern über Musik und Popkultur ebenfalls, etwa bei Greil Marcus. Überall dort spürt man oder liest gar direkt sowohl von der Begeisterung die Elvis entfachte und von der Enttäuschung ob seiner Wandlung. Ist ja auch schwer nachvollziehbar, selbst ich als Fan staune nach Jahren noch wie man von Mystery Train zu Yoga Is .. kommen kann. Und auch ich hätte zweiteres nicht gebraucht um es mal vorsichtig zu formulieren. Allerdings wurde ich geboren als Elvis schon tot war und wusste schon, als ich begann die guten Sachen zu entdecken, das es bei Elvis auch ziemliche Untiefen auszuloten gibt. Meine Erwartungen waren also anders als die der jungen Leute die in den 50èrn "Live" dabei waren als er die coolste Sau des Planeten war.

Das Elvis selbst nie den Anspruch hatte ein Revolutionär zu sein und vermutlich einfach nur seinen Spaß und ein gutes Auskommen wollte ist da ja erst einmal wumpe

Andere Entertainer sind da auch kaum ein Maßstab, denn:
In einem z.B. Dean Martin, ich könnte hier auch x andere Schauspieler/Sänger als Beispiel nennen, hat man nie etwas anderes anderes gesehen als eben einen Entertainer. Daher hat man ihm aus seichten Filmen und Schlagern, anders eben als Elvis, auch keinen Strick gedreht.

Und umfassende Biografien und spannende Abhandlungen usw. gibt es ja auch über andere Künstler zur Genüge. Oft übrigens weitaus spannendere als die von unserem Helden der doch, zumindest in den 60er und 70er Jahren, recht passiv und zurückgezogen war. Das ist natürlich OK aber als Lesestoff doch zumindest teilweise eher uninteressant.

Geändert von elvis56 (27.04.2015 um 15:23 Uhr)
  #19  
Alt 27.04.2015, 16:24
tcb262 tcb262 ist offline
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Das kann aber - journalistisch gesehen - nicht dazu führen, einen Künstler daran zu messen, was er hätte machen sollen, sondern was er gemacht hat. Im Übrigen bin ich mir auch gar nicht so sicher, ob alle so maßlos von Elvis enttäuscht waren, denn die Militärzeit hat a. einen Cut in künstlerischer Hinsicht verursacht. Die musikalische Welt hat sich weitergedreht. Im Übrigen war in den Charts darüber hinaus vertreten. Er hat seinen musikalischen Kompass - ich möchte sagen - angepasst, wie es schon viele andere Künstler vor ihm getan haben. Mystery Train vs. Yoga is as Yoga does. OK, aber dafür gab es sicherlich auch Hörerschaft. Die Kritik daran? Hat er etwa seine musikalische Einstellung verraten? Zunächst war er Künstler und wollte Geld verdienen. Dass die Filmjahre nicht optimal waren steht außer Frage. Und das kann man auch so benennen. Aber selbst in dieser Zeit hat er gute Sachen gemacht. Ich glaube, dieser vermeintliche Verrat am Rock'n Roll hat nie stattgefunden. Es waren Entwicklungen in die eine und andere Richtung (Out of Hollywood - m.E. eine der besten FTD). Spätestens seit Burbank sollte es heißen "Back to the roots". Aber selbst das wird kaum gewürdigt. In der Berichterstattung fehlt mir das Gesamtbild. Jung und sexy - alt und fett, das ist mir zu wenig. Ich möchte zum Abschluss ein Beispiel bringen: Die Zillertaler Schürtzenjäger - alles brilliante Musiker - haben seit Anfang der 70'er Jahre Volksmusik gemacht und sind Ende der 80'er über den Schlager zum sogenannten "Alpenrock" gelangt. Die haben in Finkenberg Dinger gebracht: Fantastisch. Sicherlich gibt es einige Puristen die sagen, dass ich nicht meine Sache. Aber diese Musikgruppe muss man auch im Gesamtzusammenhang sehen. Die haben auf beiden Seiten ihre Fans und beides gehört irgendwie zusammen.
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Geändert von tcb262 (27.04.2015 um 16:29 Uhr)
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  #20  
Alt 27.04.2015, 17:13
elvis56 elvis56 ist offline
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Das Elvis auch in den Filmjahren gute Sachen gemacht hat steht gar nicht zur Debatte. Die 60èr sind, trotz einiger wirklich grütziger Soundtracks, sogar mein liebstes Elvis Jahrzehnt. Die Frage ist wie er wahrgenommen wurde. Und das man in bestimmten Fan und Journalistenkreisen nun einmal bestimmte Erwartungen an ihn hatte finde ich jetzt keine provokante These. Ob du diese teilst ist dabei auch nebensächlich. Um uns geht es ja hier nicht.
Das Elvis nicht verpflichtet war diesen Erwartungen zu entsprechen bestreitet ja keiner. Er konnte machen was er wollte.
Aber: Das er sein künstlerisches Niveau in teilweise absurde Tiefen geführt hat, hat dazu geführt das man Elvis als einen Weichspüler ohne Vision der sich für nichts zu schade ist abgestempelt hat während er in seiner "Glanzzeit" eben einfach der absolute Hammer war. Und zudem eben, wie bereits erwähnt, eine Symbolfigur für Freiheit und Ausbruch aus dem Mief. Ein harter Kontrast und Todesstoß für sein "seriöses" Rockerimage.
Und: Die Fehlgriffe eines Dylan etwa werden immerhin als eine gescheiterte, aber eigene, Vision angesehen. Oder zumindest als bewusste Provokation oder eben als Späßchen. Bei Elvis steht eben in Großbuchstaben "Sell Out" drüber. Ist ja, für mich, auch OK. Aber für den Rock Kritiker der sich sonst mit sogenannten "ernsthaften" Künstlern beschäftigt eben schwer zu schlucken.

Was die Berichterstattung in der Boulevard Presse angeht ist vollkommen klar wie der Hase läuft. Da brauchen wir denke ich nicht drüber reden. Ich war neulich "gezwungen" ein Interview mit einer bekannten Sängerin bei RTL, ich sehe freiwillig nur noch Fußball und ganz selten einen ausgewählten Film ohne Werbung im TV, und da gab es keine einzige Frage die irgendwas mit Musik zu tun gehabt hätte. Da ging es um Klatsch und Tratsch. Und bei Elvis ist der interessanteste Tratsch sein wirklich unrühmlicher und desaströser Abstieg vom Rock`n`Roll Gott zum übergewichtigen Drogenwrack + Abgang auf dem WC. So fuunktionieren diese Medien aber, leider, nicht nur bei Elvis.
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1977, spiegelnachruf

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