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  #1  
Alt 25.12.2017, 17:37
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A Hell Of A Ride / Red und Pat West

In 2018 erscheint ein Buch von Jon W. Sparks. Es beruht auf Interviews mit Pat und Red West. Es wurde im Oktober 2017, drei Monate nach Reds Tod, angekündigt.


Der Titel lautet:

"A Hell Of A Ride: Red West - Recollections of a Remarkable Life before, during and after Elvis and the Memphis Mafia"

Red West und Elvis Presley waren Freunde - von dem Tag an, an dem Red den Plan einiger Schüler der Highschool, nämlich dem schüchternen Außenseiter Elvis im Waschraum die Haare abzuschneiden, verhinderte. Red, groß und athletisch, sagte zu den Jungen:
"Dann müsst ihr zuerst mir die Haare schneiden."
Die Jungs zogen den Schwanz ein und verdrückten sich.

Die Erzählungen der Geschehnisse zwischen diesem Augenblick und Reds Tod im Juli '17, füllen ein ganzes Buch. Er und seine Frau Pat berichten davon, bevor Red infolge eines Aortenaneurysmas stirbt.
Red war nicht nur Freund und Begleiter von Elvis, sondern jemand, der eine eigene Karriere als Songwriter und Schauspieler in Film und Fernsehen verfolgte. Ich hatte das Privileg mit Pat und Red an der Erzählung ihrer Geschichte zu arbeiten. Viele Stunden Interviews, detaillierte Anmerkungen und erinnerungswürdige Fotografien werden in dem Buch zu finden sein. Es geht um ein Paar, dass die Erfahrungen eines Lebens teilt.

In den frühen 1950er Jahren hätte niemand daran gedacht, dass Red das erste Mitglied der Memphis Mafia, Elvis ein weltbekanntes Phänomen und ihre Beziehung das Auf und Ab einer Achterbahnfahrt werden würde.
Schon bald nach der Schulentlassung schob Elvis seine Gesangskarriere voran. Er trat in Auditorien, in Tavernen und auf Baseballplätzen im gesamten Süden auf - wo auch immer er seine Musik machen konnte. Das war bevor er berühmt wurde. Eines Tages fragte Elvis Red bei einem zufälligen Treffen, ob er ihn begleiten wolle. Red ging auf dieses spontane Angebot ein, begleitete Elvis und half bei der Organisation der Tourneen.

Die beiden Teenager hatten Gemeinsamkeiten, die über den gleichen schulischen Hintergrund hinaus gingen. Elvis' Familie kam aus Tupelo/MS, Reds Familie aus Bolivar/TN. Beide lebten in Memphis in Sozialwohnungen - Elvis in den Lauderdale Courts, Red in Hurt Village. Red liebte Sport und hatte einen musikalischen Background. Es gab nichts, worüber sie nicht reden konnten.

Diese Zeit war bemerkenswert, obwohl es ihnen noch nicht bewusst war. Normalerweise waren sie nur zu zweit mit Elvis' Band im eigenen Auto unterwegs: Bill Black, der Bassist, Scotty Moore, der Gitarrist und später DJ Fontana, der Drummer. Red sorgte für alles was Elvis benötigte: brauchbare Gitarren und ein bereitstehendes Auto für eine schnelle Flucht. Schon sehr früh musste Red seine Fäuste einsetzen um für Frieden zu sorgen.

Red und Elvis waren immer Freunde, obwohl sie von Zeit zu Zeit einige ernsthafte Auseinandersetzungen hatten. Einige Male verließ Red Elvis' Umfeld um seine eigenen Träume zu verwirklichen. Er kam aber stets zurück, bis zu dem letzten großen Cut ein Jahr vor Elvis' Tod. Vernon Presley, Elvis' Vater, teilte ihm und zwei weiteren Bodyguards (Sonny West, Reds Cousin und Dave Hebler) mit, dass sie gefeuert seien.
Elvis wollte nicht, dass sich irgendjemand in seine Medikamentenabhängigkeit einmischte, und dass Red sich mit einem der Lieferanten anlegte, brachte das Fass zum überlaufen. Aber auch nach diesem Vorfall war die Freundschaft nicht wirklich beendet.

Red heiratete Elvis' Sekretärin Pat Boyd im Jahre 1961. Ihrer langen außergewöhnlichen Beziehung entstammen zwei Söhne und sechs Enkelkinder, die der Mittelpunkt ihres Lebens waren.
Elvis führte Red in Hollywood ein, und dieser hörte nie auf, für Rollen vorzusprechen und für Film und Fernsehen gebucht zu werden. Auch seine Karriere als Sondwriter war beeindruckend mit annähernd 100 Songs, die von verschiedenen Künstlern, einschließlich Elvis, aufgenommen wurden.

Aber all das lag noch in der Zukunft - damals in den 50ern - vor Colonel Parker, vor den Riesenhits, vor den Kinofilmen, vor dem Ruhm. In dieser Zeit suchte Elvis noch nach Gelegenheiten um auftreten zu können, und er war froh, Red als Freund zu haben - und umgekehrt. Red begleitete ihn zum ersten Mal zu einem Auftritt in Grenada/MS. Dieser Gig gab einen Vorgeschmack auf das, was kommen sollte.

Jetzt folgen einige Auszüge aus dem Buch. Red und Pat Wests Leben mit - und auch ohne - Elvis Presley.



Falls Interesse besteht, übersetze ich die Buchauszüge
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Geändert von honeybee (25.12.2017 um 17:54 Uhr)
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Alt Alt 25.12.2017, 17:37
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  #2  
Alt 26.12.2017, 14:37
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Eleonor Eleonor ist offline
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Beiträge: 739
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Interesse!
Würde mich darüber freuen!!
Viele Grüße


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  #3  
Alt 26.12.2017, 20:29
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honeybee honeybee ist offline
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Hier die Buchauszüge. Veröffentlicht im Oktober 2017 im "Memphis magazine":



Es war ein verregneter Tag als ich Elvis das erste mal zu einem Auftritt begleitete. Wir waren auf der U.S.51 unterwegs nach Grenada/MS, etwa einhundert Meilen südlich von Memphis. Wir kamen von der Straße ab, es war nichts ernstes, aber unser Ford Fairlane blieb im Schlamm stecken. Elvis versuchte, den Wagen herauszufahren - leider ohne Erfolg. Also setzte ich mich hinter das Lenkrad und versuchte, indem ich zwischen erstem und dem Rückwärtsgang hin-und her schaltete, das Auto zu befreien. Das funktionierte, aber Elvis, der das Auto anschob, bekam eine Ladung Schlamm ab. Bei diesen kurzen Gigs trat man in den Klamotten auf, die man auf der Anreise getragen hatte. Es gab keine Umkleideräume oder Garderoben. Der Schlamm an seiner Kleidung war gut sichtbar, und er entschuldigte sich beim Publikum indem er ihnen erzählte, was passiert war.

Hier fing ich bereits an nicht nur Elvis' Performance anzusehen, sondern die Zuschauer zu beobachten wie sie ihn beobachteten. Ich bemerkte seine Bewegungen, die Art wie er mit seinem Bein wackelte und wie das Publikum durchdrehte. Er wirkte völlig natürlich.

Nach dem Auftritt luden uns einige junge Damen in eines ihrer Häuser ein und wir tranken Soda. Wir blieben nicht lange, da wir die lange Rückfahrt nach Memphis noch vor uns hatten. Bevor wir die Stadt verließen suchten wir einen Imbiss auf. Während wir unsere Sandwiches aßen, kamen zwei Typen in das menschenleere Lokal.
Sie gingen direkt in die Offensive: "So, du kommst also in diese Stadt und fängst was mit meiner Freundin an, was?"
Wir hörten uns diesen Blödsinn für ein oder zwei Minuten an und standen dann auf, um zu gehen. Einer der Typen bemerkte die Schlammspritzer an Elvis' Hose und rief: "Guckt euch ihn an! Der hat soviel Bammel, dass er sich direkt in die Hose gesch....hat!" Das war zuviel für mich. Der Typ saß auf einem dieser Barhocker an der Theke, und ich sagte zu ihm: "Hast du ein Problem?" Er zischte: "Ja, ich habe ein Problem damit, dass ihr euch mit meiner Freundin getroffen habt!" Ich schnauzte ihn an: "Nun, es schien nicht so, dass SIE ein Problem damit gehabt hätte!" Er wurde noch wütender und drohte: "Ich hab etwas in meiner Tasche, das wird euch gleich das Maul stopfen!" Während er in seine Tasche griff, packte mich jemand von hinten an der rechten Schulter. Ich wusste, dass es nicht Elvis war; ich drehte mich blitzschnell herum und schlug ihn zu Boden. Sein Kopf landete zwischen Elvis' Füßen. Ich wandte mich wieder dem ersten Kerl zu, aber der hatte sich hinter die Theke geflüchtet.
Mir war klar, dass wir besser verschwinden sollten, also nahm ich Elvis' Autoschlüssel um das Auto zu holen. Als ich vor dem Imbiss anhielt, sah ich, wie Elvis sich mit den beiden Typen unterhielt. In dieser Beziehung waren wir verschieden.
Niemand von uns wollte jemals Ärger, obwohl wir auch nicht weggelaufen sind wenn es Probleme gab. Aber wenn mir klar war, dass wir besser die Szene verlassen sollten, hing Elvis noch herum wenn man ihn ließ, unterhielt sich mit seinen Widersachern oder quatschte mit den Mädels. Er war nie wieder das einsame Kind von der Highschool.

Unser Abend war damit noch nicht beendet. Ich schob ihn aus dem Lokal und er setzte sich ans Steuer. Ich rauchte eine Zigarette auf dem Weg zurück nach Memphis und wir redeten und lachten über die Ereignisse des Abends. Ich drehte das Fenster herunter um die Zigarettenkippe hinaus zu werfen. Es ließ sich nicht mehr schließen und das Regenwasser lief Eimerweise ins Auto. Wir wollten keinesfalls zurück nach Grenada fahren um das Fenster in Ordnung zu bringen, also nahm ich Elvis' Gitarrenkoffer und hielt ihn vor die Fensteröffnung.



Elvis war zwei Jahre in der Armee, von März 58 bis März 60. Die meiste Zeit davon war er in Deutschland, wo er seinen Militärdienst ableistete. Im Gegensatz zu den meisten anderen Soldaten, die nur ihren Sold hatten, war Elvis in der Lage, Freunde und Familie bei sich zu haben, und Red war einer derjenigen, die Elvis in seiner Nähe haben wollte.
Red war gerade nach zwei Jahren Dienst im Marinecorps entlassen worden als er Elvis während der Grundausbildung besuchte: um ihm Glück zu wünschen, um Lebewohl zu sagen und um sich mit ihm darüber zu unterhalten, was mit seiner Karriere werden würde, wenn er in zwei Jahren seinen Dienst beendet haben würde. Aber wie so manches Mal in Reds Leben, nahmen die Dinge eine andere Richtung.

"Elvis sagte, dass er mich und Lamar Fike mit nach Deutschland nehmen möchte, neben Vernon und seiner Großmutter Minnie Mae. Er mietete Zimmer für uns und wir blieben mit ihm dort. Es war eine sehr kleine Ausgabe seiner Memphis Mafia, aber wir wurden gebraucht wie üblich: als Freunde, als seine Security und um dafür zu sorgen, dass alles lief was er sich wünschte. Ich war acht Monate mit ihm in Bad Nauheim. Es war eine harte Zeit für Elvis, und das hatte nichts mit seinem Militärdienst zu tun. Er war ein guter Soldat, hatte niemals Ärger und tat, was man von ihm erwartete. Elvis' Problem war das, was nicht passierte: Performing. Dass Fabian inzwischen die Nummer eins der Charts war, obwohl er nicht singen konnte, machte die Sache nicht besser. Und die Teenies himmelten ihn an anstatt Elvis.
Eines Tages kam ich ins Wohnzimmer des gemieteten Hauses. Niemand anderes war da, und Elvis saß dort allein - ganz still, und starrte auf den Boden. Ich sagte ihm, dass er aussähe als wenn er einen schlimmen Tag gehabt hätte, und fragte, ob alles in Ordnung sei. Er sah zu mir auf und sagte:
"Red, ich war an der Spitze, Mann. Ich war dort - und plötzlich bin ich weg vom Fenster. Ich wurde eingezogen, meine Mutter ist während der Grundausbildung gestorben, ich wurde nach Deutschland geschickt und mein Vater hat etwas mit der Frau eines Sergeanten, während der Mann seinen Dienst tut und sich den Arsch abfriert. Ich habe die Nase voll von dieser Schei.. . Ich bin hier und meine Karriere ist beendet. Da kann man nur schwer mit zurecht kommen."
Ich wusste genau was er meinte. Erst vor einigen Monaten, als mein Vater am gleichen Tag wie Gladys Presley verstarb, hatten Elvis und ich gemeinsam getrauert. Wir kannten Colonel Parkers Pläne nicht, außer dass Elvis während der Armyzeit nicht auftreten würde. Es sah düster aus. Ich sagte zu ihm:
"Elvis, einer deiner Lieblingsgospels ist 'I Believe In The Man In The Sky'. Dort heißt es: 'Ich glaube daran, dass ich mit seiner Hilfe zurecht kommen werde'. Denk an diesen Song und du wirst wissen, dass sich alles zum Guten wenden wird, solange du glaubst. Dieses hier ist nur ein Umweg."
Elvis dachte darüber nach, stand auf, ging zum Klavier und spielte das Lied. Ich saß in einer Ecke des Zimmers und wurde von meinen Gefühlen übermannt, ich brachte kein Wort mehr heraus. Aber nachdem Elvis den Song beendet hatte, fühlten wir beide irgendwie, dass alles gut werden würde.
Das war einer dieser ernsthaften Momente abseits des Scheinwerferlichts, wenn ein Freund einem Freund vertraut.



Einmal gab es einen Riesenspaß in Las Vegas. Damals waren Red und sein Cousin Sonny Elvis' Bodyguards, und sie hatten mit durchgedrehten Fans bis hin zu ernstzunehmenden Morddrohungen zu tun.
"Wann immer der Druck zu groß wurde, haben wir uns Dinge ausgedacht um alles etwas leichter zu machen. Und bei Elvis wirkte es am besten, Unfug anzustellen. Einmal in Las Vegas machten Elvis und ich einen Plan, der das Stamp-Quartett, Elvis' Backgroundsänger, auf den Arm nehmen würde. Normalerweise gingen Elvis und die Stamps nach einem Konzert in die Suite um Gospels zu singen, einfach nur weil sie es so sehr liebten. Nach diesem Konzert nahm ich die Sänger zur Seite und sagte: "Jungs, wir haben wieder einmal eine Morddrohung. Ihr bleibt hinter mir - bis ich euch in die Suite geführt habe." Ich hatte zuvor Platzpatronen für mich, Sonny und zwei eingeweihte Securitybeamte besorgt. Wir hatten unsere Waffen bereits vor Elvis' Performance damit bestückt, und zum Glück passierte nichts während des Konzertes, sonst hätten wir einige Probleme gehabt.
Als der Auftritt vorüber war, führte ich Elvis und die Stamps (Sonny und die beiden Securitybeamten bildeten die Nachhut) durch die langen Flure. Wir taten alle so, als wenn es sehr kritisch wäre. An jeder Ecke stoppte ich die Gruppe, kontrollierte den Weg und trieb sie zur Eile an. Wir erreichten den Aufzug und fuhren in die 30. Etage. Ich befahl: "Alle bleiben zurück - ich sichere erst den Flur!" Die Stamps waren mucksmäuschenstill - und verängstigt. Wir anderen spielten das Spiel weiter. In der Suite angekommen, gingen wir an die Bar. Sonny hatte sich abgesetzt und war in der Küche nebenan. Als ich mir sicher war, dass er seine Position eingenommen hatte, sagte ich: 'Okay Jungs, wir haben es geschafft." Sonny brüllte mit verstellter Stimme: "Presley, du Hurensohn!" und feuerte eine Platzpatrone ab. J.D. Sumner, das Oberhaupt der Stamps, stieß Elvis zu Boden und warf sich auf ihn. J.D.'s Neffe Donnie Sumner versuchte über den Tresen zu springen. Er riss Flaschen herunter und stieß sich das Knie an. Ed Enoch rutschte hinter die Bar und schrie: "Gebt mir eine Waffe!" Und der Tenor, der sehr religiös war, fing an zu beten.
Die beiden Securitybeamten brachen von "Kugeln" getroffen tot zusammen. Ich schoss in Sonnys Richtung und wurde selbst getroffen. Die Stamps konnten Sonny nicht sehen, und als er eine Hand hinter der Bar hervorschauen ließ, beobachteten sie die Sache schockiert. Donnie schleuderte eine Dose Tomatensaft in Richtung der Hand - verfehlte sie jedoch.
Dann zeigte Sonny sich - und die Jungs fielen beinahe in Ohnmacht. Als sie die Aufregung überwunden hatten und lachten, sagte J.D.: "Wisst ihr, als ich auf Elvis lag, konnte ich spüren wie er bebte. Ich dachte, er habe Angst, aber er hat nur gelacht!"

Und niemand lachte mehr als Elvis...
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Alt 27.12.2017, 17:31
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Hurt Hurt ist offline
Kommt langsam in Fahrt
 
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Die letzte Story mit den Stamps kannte ich. Irgendwie ein etwas makaberer Scherz.
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4 Dinge hat Amerika der Welt gegeben: Baseball, Mickey Mouse, Coca Cola und ELVIS PRESLEY(Jerry Hopkins)
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  #5  
Alt 27.12.2017, 18:51
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honeybee honeybee ist offline
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Die Story war mir neu, glaube ich jedenfalls

Ja, das war schon heftig, die armen Stamps
Aber die Bande war ja bekannt für die etwas deftigeren Scherze.
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  #6  
Alt 02.01.2018, 15:42
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Eleonor Eleonor ist offline
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Wäre das nicht sehr unprofessionell seinen Clienten derart zu vernachlässigen, wegen eines Scherzes?


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  #7  
Alt 02.01.2018, 16:22
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honeybee honeybee ist offline
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Wer hat jetzt wen vernachlässigt? Und wer ist der Klient?

Man muss mal bedenken, dass Elvis unter seinen Freunden keine professionellen Bodyguards hatte. Das waren halt Kumpel von ihm, die sich ganz gut schlagen konnten, und nicht zimperlich waren. Er konnte sich darauf verlassen, dass sie sich im Notfall vor ihn gestellt hätten, ähnlich wie J.D. es in dieser Szene im Affekt getan hat.

Außerdem hatten Red und Elvis diesen Streich ja gemeinsam geplant. Ob Elvis wusste, dass sie während des Konzertes keine scharfe Munition in ihren Waffen hatten - keine Ahnung.
Aber ich glaube, die haben weitaus gefährlichere Sachen gemacht, als mit Platzpatronen neben der Bühne zu stehen. Es gab auch, so weit ich weiß, einen zusätzlichen Securitydienst.
Also Red und Sonny werden wohl nicht die einzigen gewesen sein, die auf Elvis aufgepasst haben.
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  #8  
Alt 02.01.2018, 16:51
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Eleonor Eleonor ist offline
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A Hell Of A Ride / Red und Pat West

Die Zeiten waren auch noch andere..

Wenn ich da an heute denke, wünschte ich sie mir sehnlichst zurück.
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