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Alt 11.05.2021, 12:02
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Elvis USA- Gruppen-Reise 2021

Wir können die Koffer packen

Endlich, es wurde ja auch Zeit. Letztes Jahr mussten wir sie verschieben, jetzt wird der Traum wahr.
Die Amerikaner lassen voraussichtlich bis Ende Mai die Europäer rein, Europa lockert wieder, auch für USA. Am 21. August treffen wir uns in Frankfurt, fliegen nach New York, drei Übernachtungen. Es gibt eine umfangreiche Stadtführung, auch mit dem Besuch des Madison Square Gardens. Wir können fakultativ in den Central Park, aufs Empire State Building, RCA Studio1 (Elvis) in der 155 East 24th Street, das Warwick Hotel an der 65 West 54th Street, wo Elvis wohnte, sehen viele Elvis-Stätten usw. Wir besichtigen zusammen das 9/11 Tribute Center, unternehmen dann eine ausführliche Bootsfahrt östlich von Manhattan mit Sicht auf die Freiheitsstaue mit der bekannten Circle Line, unter die ganzen Brücken durch, am UNO Gebäude vorbei usw..

Dann fahren wir nach Washington, DC, sehen das Capitol, das Weiße Haus, Jefferson Monument, Lincoln Denkmal, können auch das Hard Rock Cafe mit den großen Elvis-Teilen besuchen, ein Dinner dort ist möglich.
Am nächsten Tag fahren wir nach Cleveland, Ohio am Erie See, wo Elvis 1971, 1974 und 1975 auftrat, aber dort auch schon 1955 einen Konzertfilm drehte, der bis heute unveröffentlicht ist – The Pied Piper Of Cleveland. Es ging um Bill Randle, der Elvis bei seinem ersten TV-Auftritt am 28. Januar 1956 in New York bei der Dorsey Brothers Stage Show ansagte. Unterwegs machen wir Halt in Shanksville, Pennsylvania, besichtigen das Denkmal „Flight 93 National Memorial“, wo am 11. September 2001 eins der vier Flugzeuge abstürzte, die für die Terroranschläge benutzt wurden. In Cleveland selber besuchen wir das größte Musikmuseum der Welt, die 1986 erbaute Rock and Roll Hall Of Fame, sicher eine der vielen Highlights der Reise. Natürlich war Elvis mit bei den ersten Sängern, die in die Hall aufgenommen wurden. Am Nachmittag geht es dann nach Louisville im Bluegrass State Of Kentucky, wo Elvis etliche Male in der Freedom Hall auftrat, woher auch sein Großvater, Jesse D. Presley, stammte. Abends gäbe es die Möglichkeit, das Original Chicken Dinner im Claudia Sanders Dinner House einzunehmen, dieses 125 Jahre alte Haus gehörte Colonel Sanders, dem Gründer von Kentucky Fried Chicken.
Am anderen Tag sind wir St. Louis, Missouri, sehen dort das Gateway Arch, Amerikas Tor zum Westen. Es ist die größte Aluminiumkonstruktion der Welt; wir erleben den Blick aus über 190 m über dem Mississippi. Am frühen Abend geht es zur Happy Hour ins Hotel mit Drinks und Snacks (im Preis inklusive).
Im Unterhaltungsviertel Delmar Loop befindet sich gegenüber der Chuck Berry Statue auch der Blueberry Hill Club, wo Berry noch oft im „Duck Room“ spielte.
Nach dem Frühstück fahren in südlicher Richtung auf der Interstate 55, mit einem wichtigen Abstecher nach Dyess, Arkansas. Wir besuchen das restaurierte Elternhaus von Johnny Cash in der Dyess Colony, aber dann geht es nach Memphis, wo wir in der Nähe des berühmten Peabody Hotels drei Übernachtungen haben werden. Bevor wir Memphis weiter erkunden, starten wir noch zu einem Abstecher nach Tupelo, dem Geburtsort von Elvis, wo wir wichtige Elvis-Stätten sehen, so die Lawhon Grundschule, Johnnies Drive Inn und die Elvis-Statue auf dem ehemaligen Gelände des Fair Parks. Dort hatte Elvis 1945 als 10-jähriger bei der „Mississippi-Alabama-Fair & Dairy Show“ seinen ersten öffentlichen Auftritt, dort gibt es auch den Tupelo Hardware Store, wo Elvis von seiner Mutter Gladys seine erste Gitarre bekam. Abschließend sind wir Gäste im Elvis Presley Birthplace Museum mit der Besichtigung von Elvis‘ Geburtshaus und der Assembly Of God Church.

Zurück in Memphis folgt ein ausführlicher Besuch von Graceland mit der umfangreichen Platinum-Tour. Danach unternehmen wir eine Stadtrundfahrt durch Memphis, u.a. zum Elvis Audubon Drive Home, wo Elvis und seine Familie vor seiner Zeit in Graceland wohnten und zum früheren Overton Park Shell (jetzt Levitt Shell), dort hatte Elvis seinen ersten Live-Auftritt. Ein weitere Höhepunkt ist der Besuch im wohl bekanntesten Musikstudio, SUN, wo viele Stars ihre Karriere befangen - Carl Perkins, Jerry Lee Lewis, Roy Orbison, Johnny Cash usw. Die Geburtsstunde des Rock'n'Roll schlug hier am 5. Juli 1954 mit der Aufnahme von „That`s All Right“.
In drei Monaten ist es soweit, buchen Sie jetzt. Infos bei mir – helvis@t-online.de oder auch direkt bei Werner Michels - wm@americanmusictours.com + www.americanmusictours.com
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