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Rusty Cage 26.05.2011 00:19

In Österreich werden wenigstens Experten gefragt. Deutschland wartet mit dem Gefasel von einem gewissen Thomas M. Stein auf, der mir was von Dylans legendären Woodstock Auftritten erzählt und noch anderem Blödsinn...

michael grasberger 26.05.2011 09:48

Zitat:

Zitat von Rusty Cage (Beitrag 852411)
von einem gewissen Thomas M. Stein .

kennt man den?:gruebel:

Gilla 26.05.2011 09:51

Zitat:

kennt man den?:gruebel:
:-)

http://www.coffeeandtv.de/2011/05/25/bloed-on-bloed/

michael grasberger 26.05.2011 10:04

thanks, gilla.
au weia, die ganze sendung war ja eine katastrophe. sowas würde man eher von einem privatsender erwarten...

Hans Muff 26.05.2011 12:00

Zitat:

Zitat von Gilla (Beitrag 852429)


Teilweise witzig und wahr geschrieben, teilweise erinnert es auch an das Gespräch zwischen Lena und Frank Elsner: "Nein, ich stehe nicht in der Mitte, sondern kurz davor."

Gilla 03.06.2011 11:40

:brav:

Mr.Tambourine.Man.1964

Gilla 23.06.2011 17:24

Konzert am 25. Juni Mainz
 
Langsam steigt die Spannung...bin am Samstag auf dem schon seit Wochen ausverkauften Konzert von Bob Dylan in Mainz. :hurra:

Hoffentlich bleibt's trocken. :roll:

Bin gespannt, was er bringt und ob ich überhaupt was sehe - und hoffentlich krieg ich keine Platzangst mitten im Gewühl...:eek:



Europäischer Pilgerstrom zum Altmeister - Bob Dylan gastiert in Mainz

23.06.2011 - MAINZ
Von Michael Jacobs
Es wird ein langer Pilgerstrom sein, der sich am Samstag aus allen Winkeln der Republik in Bewegung setzt, um im Volkspark eines der beiden Bob Dylan-Konzerte zu erleben, mit denen der 70-jährige Songpoet auf seiner Endlos-Tour rund um den Globus dieses Jahr Deutschland beehrt. Mit über 7.500 Fans sei der Open-Air-Auftritt seit Wochen ausverkauft, sagt Frankfurter Hof-Programmplanerin Doris Förster. Weit über die Hälfte des Publikums reist aus ganz Deutschland an, aber auch aus Belgien, Frankreich oder Luxemburg werden viele Gefolgsleute erwartet. Dylan selbst, der mit drei Nightliner-Bussen, einem Sattelschlepper und einer 22-köpfigen Begleitcrew aus dem Schweizer Sursee anrollt, gibt sich gewohnt unnahbar.

Gewohnt unnahbar

Keine Interviews, keine Fotos, von Filmaufnahmen ganz zu schweigen. Am Samstagmorgen gegen 9 Uhr beginnt der Aufbau seines Equipmemts auf der 27 Meter breiten und zwölf hohen Bühne, die seit gestern steht. Errichtet wurde sie unter der bewährten Regie von Matthias Zimmermann, der immerhin den bürgerlichen Nachnamen seiner Bobness teilt. Nachmittags wird sich der Meister dann wohl in einem der insgesamt drei klimatisierten, mit Fernsehen und Dusche ausgestatten Luxuscontainer auf dem Konzertgelände zurückziehen.

Ob sich der ausgewiesene Gutenberg-Kenner („Ein Typ wie aus einem Folksong“) Zeit für einen kleinen Abstecher zum Weltmuseum samt Johannisfest nimmt, ist eher unwahrscheinlich. Für alle Fälle lässt Kulturdezernentin Marianne Grosse die Gutenberg-Hommage „Man of the Millennium“ mit Widmung in seiner Garderobe hinterlegen. Als geographische Erinnerungsstütze hat Dylan seinerseits 20 Poster mit Mainz-Ansichten geordert.


Kurz nach 19 Uhr – Dylan ist einer der pünktlichsten Weltstars überhaupt – wird er mit seiner altgedienten Tourband (Tony Garnier, George Recile, Stu Kimball, Charlie Sexton, Donnie Herron) die Bühne im Volkspark-Grün erklimmen und ein Set von zwölf Songs spielen. Mit „Like a rolling stone“, „All along the watchtower“ und „Blowin in the wind“ beziehungsweise „Forever young“ sind derzeit drei Zugaben mit im Reisegepäck. Nach dem Konzert gibt‘s für den fahrenden Sänger regionale Küche vom Cateringteam der Mainzer Martinsstube, ehe Dylan und sein Tross noch am gleichen Abend nach Hamburg weiterziehen.



Kultur-Musik

burroughs 23.06.2011 17:32

12 songs plus 3 zugaben? bischen mau, ne? :noidea:

Gilla 23.06.2011 17:34

Was willste machen...:noidea: - die Karten waren auch relativ erschwinglich für einen Weltstar...

michael grasberger 23.06.2011 21:47

Zitat:

Zitat von burroughs (Beitrag 856187)
12 songs plus 3 zugaben? bischen mau, ne? :noidea:

eineinhalb stunden nettospielzeit sind doch nicht schlecht für einen 70jährigen. zu beginn der never ending tour waren die konzerte kürzer.
und: die bandvorstellung geht ganz schnell und ohne solodarbietungen vor sich.:top:


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