TheKings Interview mit Sonny West

Einklappen
X
 
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Albert
    Ein Gast antwortete
    Zitat von julie
    Aber wer wollte schon Elvis den Star als Trauzeugen
    Och, ich hätte ihn genommen! Oder noch besser: als Ehemann!

    Einen Kommentar schreiben:


  • gast-20081107
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Blues Boy
    Außerdem ist es schon mehr als ein normales Angestelltenverhältnis, wenn der Boss zum Trauzeugen wird.
    Wäre Elvis mein Boss gewesen, hätte ich ihn auch als Trauzeugen genommen...hallo Elvis Presley als Trauzeugen....

    Aber wer wollte schon Elvis den Star als Trauzeugen, niemand, alle wollten Elvis den Menschen, den Freund

    Einen Kommentar schreiben:


  • gast-20110818
    Ein Gast antwortete
    Zitat von annmargrethistruelove
    Man wächst ja auch zusammen über die Zeit. Ganz automatisch. Das mag als Angestelltenverhältnis begonnen haben, aber wenn du so nah zusammen "arbeitest" und quasi dein Leben miteinander verbringst, auch so unendlich viele private Momente miterlebst (positiv wie negativ) dann wachsen dir die Leutchen schon ans Herz denke ich.... .
    Außerdem ist es schon mehr als ein normales Angestelltenverhältnis, wenn der Boss zum Trauzeugen wird.

    Aber Sonny nimmt einfach nur den Mund ein bisschen zu voll.

    Einen Kommentar schreiben:


  • gast-20110818
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Linda JnB
    1.- ich bin nicht jeder.... oder jede....
    2. - zähle ich mich nicht zum "Pack"
    3.- würde ich nicht alle Menschen/Personen als "Pack" bezeichnen
    4.- und da hört bei mir der Humor auf, auch wenn es ein "geflügeltes
    "Wort" ist.
    Ob Elvis und seine Leute sich nun "Memphis Mafia" oder "Memphis Pack" nannten, wäre doch völlig egal. Oder meinst Du, sie haben sich als echt Mafiosi gesehen?

    Einen Kommentar schreiben:


  • annmargrethistruelove
    antwortet
    Man wächst ja auch zusammen über die Zeit. Ganz automatisch. Das mag als Angestelltenverhältnis begonnen haben, aber wenn du so nah zusammen "arbeitest" und quasi dein Leben miteinander verbringst, auch so unendlich viele private Momente miterlebst (positiv wie negativ) dann wachsen dir die Leutchen schon ans Herz denke ich.... .

    Einen Kommentar schreiben:


  • gast-20110818
    Ein Gast antwortete
    Zitat von julie
    Aber Elvis war Sonnys Boss, Sonny war in meinen Augen lediglich ein Angestellter, der den Mund etwas zu voll genommen hat
    Na ja, wenn es sowieso nicht sein Freund war, dann kann er seinem Boss die Kündigung ja sowieso mit einem Buch heimzahlen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • gast-20100125
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Albert
    Ja, so wie jeder andere Mensch auch! Schließlich war auch er aus Fleisch und Blut.

    1.- ich bin nicht jeder.... oder jede....
    2. - zähle ich mich nicht zum "Pack"
    3.- würde ich nicht alle Menschen/Personen als "Pack" bezeichnen
    4.- und da hört bei mir der Humor auf, auch wenn es ein "geflügeltes
    "Wort" ist.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Albert
    Ein Gast antwortete
    Zitat von julie
    Bei mir ist es Freundschaft...
    Aber Elvis war Sonnys Boss, Sonny war in meinen Augen lediglich ein Angestellter, der den Mund etwas zu voll genommen hat
    Ich glaube, Elvis sah das etwas anders. Für ihn war Sonny (und die anderen der MM) eine Art Freund. Zumindest nicht einfach nur so ein Angestellter, wie man sich ne Putzfrau von einer Agentur mieten kann. Ob wir es verstehen können oder nicht, er mochte seine Jungs, sonst hätte er sie sich nicht ausgesucht und wäre so lange mit ihnen zusammen gewesen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • annmargrethistruelove
    antwortet
    Elvis war ein extremer Mensch mit einem extremen Leben - evtl. bedurfte es einfach auch extremer Maßnahmen um zu ihm durchzudringen

    Einen Kommentar schreiben:


  • gast-20081107
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Blues Boy
    Freundschaft ist Freundschaft.
    Bei mir ist es Freundschaft...
    Aber Elvis war Sonnys Boss, Sonny war in meinen Augen lediglich ein Angestellter, der den Mund etwas zu voll genommen hat

    Einen Kommentar schreiben:


  • Albert
    Ein Gast antwortete
    Zitat von julie
    Ach komm hör doch auf mit deinen Phrasen.
    Es geht hier nicht um mich, sondern um Sonny.
    Ich kann eine gute Freundschaft inm meinem Privatleben, nicht mit dem Verhältnis zwischen Elvis und Sonny vergleichen, das ist doch nicht so schwer zu verstehen.
    Aber dadurch widersprichst du dir selbst. Dann kannst du auch nicht verurteilen, dass sie das Buch geschrieben haben, denn damit wäre diese Beziehung nicht mit "Normalo-Freundschaften" vergleichbar.
    Zuletzt geändert von Gast; 16.09.2008, 21:40

    Einen Kommentar schreiben:


  • gast-20110818
    Ein Gast antwortete
    Zitat von julie
    Ich kann eine gute Freundschaft inm meinem Privatleben, nicht mit dem Verhältnis zwischen Elvis und Sonny vergleichen, das ist doch nicht so schwer zu verstehen.
    Freundschaft ist Freundschaft.

    Einen Kommentar schreiben:


  • gast-20081107
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Blues Boy
    Auch wenn Du siehst, dass Deine Freundin durch Selbstzerstörung unaufhaltsam dem Tod entgegen geht und sie nichts mehr von Dir wissen will? Würdest Du dann alles für Dich behalten und sie draufgehen lassen, hm?
    Ach komm hör doch auf mit deinen Phrasen.
    Es geht hier nicht um mich, sondern um Sonny.
    Ich kann eine gute Freundschaft inm meinem Privatleben, nicht mit dem Verhältnis zwischen Elvis und Sonny vergleichen, das ist doch nicht so schwer zu verstehen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • annmargrethistruelove
    antwortet
    Ich weiss nicht warum sich hier alle so über dieses Buch aufregen? Steht da was drin was nicht stimmt? Oder ist es einfach Entsetzen dass sich das selbst zusammengepinselte Bild dass sich manche evtl. gemacht haben nicht mit dem Menschen verträgt der Elvis nun mal war ?

    So! Vertrauensbruch? Freunde??? Elvis hat Menschen die er seit seinen Jugendtagen kennt und schätzt durch seinen Daddy feuern lassen. Mit einer dummen Ausrede als Grund. Er hat ihnen ihre Existenzgrundlage genommen (alles Familienväter) und sie bitterlichst enttäuscht. Und dann hat er die Stadt verlassen damit er sich ihnen nicht stellen musste. Wenn wir hier schon von Enttäuschung und "falschen" Freunden reden dann können wir direkt bei unserem E anfangen... .

    Und wie's in den Wald reinruft so schallts dann eben auch mal zurück, sorry . Auch ein Elvis Presley hat nicht das Recht dermaßen auf anderen rumzutrampeln.... .

    Und ich bin absolut überzeugt, hätte E länger gelebt dann hätten die sich wieder zusammengerauft. Er hat sie geliebt, sie haben ihn geliebt - sonst wären die Emotionen ja garnicht so hochgekocht.
    Leider ist er auf dem Tiefpunkt dieser Beziehung gestorben, sonst wäre es sicher wieder bergauf gegangen.... .

    Einen Kommentar schreiben:


  • gast-20110818
    Ein Gast antwortete
    Zitat von julie
    Strei gehört dazu, aber selbst im Streit, würde ich niemals einen auf Dorfzeitung machen und die Privatsphäre von ihr preisgeben.
    Es gehört zum guten Ton in einer Freundschaft, auch im Streit, die Backen zu halten
    Auch wenn Du siehst, dass Deine Freundin durch Selbstzerstörung unaufhaltsam dem Tod entgegen geht und sie nichts mehr von Dir wissen will? Würdest Du dann alles für Dich behalten und sie draufgehen lassen, hm?

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...